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Wieder Halbfinale, wieder Freiburg

Wasserburg - Die Basketballdamen des TSV Wasserburg empfangen am Sonntag den Tabellendritten Eisvögel Freiburg zum ersten Halbfinale um die Meisterschaft.

Im zweiten Halbfinale der laufenden Saison heißt der Gegner zum zweiten mal Eisvögel Freiburg. Nach dem Triumph im Pokal will der TSV Wasserburg auch in der Meisterschaft die Oberhand behalten. Allerdings reicht im Gegensatz zum Pokal nicht eine gute Vorstellung. Im Playoff-Halbfinale müssen zwei Partien gewonnen werden, um weiter zu kommen.

Das erste Match der Best-of-three-Serie steigt am Sonntag, 16.30 Uhr, in der Badria-Halle, wo der Vizemeister eine Woche später auch ein entscheidendes drittes Spiel austragen könnte. „Der Heimvorteil ist sehr wichtig. Die Fans fiebern mit, stehen hinter uns und kitzeln in entscheidenden Situationen die paar Prozent mehr Leistung heraus“, weiß Trainer Hans Brei.

Mit dem Heimvorteil im Rücken und im Wissen um den deutlichen Pokalsieg (77:50) vor zwei Wochen gilt der Vizemeister als leichter Favorit. Doch Freiburg hat in dieser Saison schon gegen jede Mannschaft der Liga gewonnen, auch Saarlouis und Wasserburg mussten sich dem aggressiven Teambasketball der Damen aus dem Breisgau beugen. Deren Coach Harald Janson wurde vor kurzem zum Co-Trainer der Nationalmannschaft befördert, ein Beleg für seine Klasse und die Wertschätzung, die auch der Verband der Arbeit des 41-jährigen Hochschullehrers entgegenbringt.

Das Freiburger Spiel ist auch in diesem Jahr um Mirna Paunovic (17 Punkte, 6,4 Rebound) aufgebaut. Wertvolle Unterstützung bekommt sie von Centerin Jahzinga Tracey (12,3 Punkte, 9,3 Rebounds) und Flügelspielerin Sarah Hayes (14,6 Punkte, 6,3 Rebounds). Im Viertelfinale setzte sich Freiburg scheinbar mühelos gegen Oberhausen durch (71:57 und 64:45). „Freiburg ist seit Wochen in Topform, nur im Pokalhalbfinale gegen uns hatten sie einen schwachen Tag“, hat Brei beobachtet. „Bei uns hat da alles gepasst, offensiv und defensiv. Wir dürfen uns von dem Ergebnis nicht blenden lassen. Das wird eine ganz schwere Halbfinalserie.“

Brei kann mit Ausnahme von Nadja Prötzig (Kreuzbandriss) seine beste Formation aufbieten. Katharina Kühn hat nach überstandenem Ermüdungsbruch drei Trainingseinheiten mitgemacht und brennt auf ihr Comeback. Sie gibt dem Vizemeister eine zusätzlich Option auf den großen Positionen, braucht nach der langen Pause aber sicher etwas Zeit bis der Spielrhythmus da ist.

Florian Danner

Rubriklistenbild: © dpa

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