Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Weltcup-Comeback für Veronika Staber

+
Startet wieder: Veronika Staber

Samerberg/Levi - Das Jahr war nicht einfach für sie: Erst eine lange Verletzungspause, dann der Tod des Vaters durch eine Lawine. Jetzt aber greift Veronika Staber wieder an.

Am Samstag feiert die 22-Jährige vom WSV Samerberg-Törwang ihr Comeback beim Weltcup im finnischen Levi. Körperlich fühlt sie sich top-fit: „Ich habe diesen Sommer sehr gut trainiert und bin körperlich in einer sehr guten Verfassung. Meinem Knie geht es gut, ich kann sogar schon wieder völlig schmerzfrei Riesenslalom trainieren“, sagte sie jetzt ski2b. Sie gehe mit keinen Erwartungen ins Rennen, außer endlich wieder mit Spaß angreifen zu können.

Den Verlust ihres Vaters Ernst Staber, der im Februar im Alter von 47 Jahren bei einem Lawinenabgang am Wendelstein ums Leben gekommen war, hat sie noch nicht verwunden: “Das war das Schlimmste, was mir passieren konnte.“ Veronika zu ski2b: „Ich glaube ganz fest, dass er immer bei mir ist. Das hilft mir sehr viel und gibt mir Kraft.“

Für den Deutsche Skiverband starten bei den beiden Slaloms in Levi insgesamt 14 Athletinnen und Athleten. Die Teams bereiteten sich in den letzten Wochen im österreichischen Haus im Ennstal auf die Rennen in Finnland vor. Die mit Kunstschnee präparierten Pisten im Skigebiet Hauser Kaibling boten den Aktiven optimale Trainingsmöglichkeiten, heißt vom DSV.

Mathias Berthold, Bundestrainer der Damen, schickt mit elf Damen die im internationalen Vergleich größte Mannschaft ins Rennen. Angeführt wird das DSV-Team von der amtierenden Slalomweltmeisterin Maria Riesch.

Bei den Herren stehen drei Athleten am Start: Neben Deutschlands schnellstem Slalomfahrer, Felix Neureuther, der nach überstandener Erkrankung wieder in Fahrt kommt, starten Stefan Kogler, der im vergangenen Jahr in Levi punkten konnte und Fritz Dopfer, der nach Sölden sein zweites Weltcup-Rennen in dieser Saison bestreitet.

Dominik Stehle, der ebenfalls für den Weltcup nominiert war, muss aufgrund einer Meniskusquetschung im linken Knie, die er sich im Training zu Beginn der Woche zugezogen hatte, auf einen Start verzichten.

RS Damen

Maria Riesch (SC Partenkirchen)

Kathrin Hölzl (WSV Bischofswiesen)

Fanny Chmelar (SC Partenkirchen)

Susanne Riesch (SC Partenkirchen)

Katharina Dürr (SV Germering)

Marianne Mair (SC Reichersbeuern)

Nina Perner (Rheinbrüder Karlsruhe)

Veronika Staber (WSV Samerberg-Törwang)

 Barbara Wirth (SC Lenggries)

Christina Geiger (SC 1906 Oberstdorf)

Anja Blieninger (TSV Altenau)

RS Herren

Felix Neureuther (SC Partenkirchen)

Stefan Kogler (SC Schliersee)

Fritz Dopfer (SC Garmisch)

Kommentare