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TSV Wasserburg will Tabellenplatz verteidigen

Wasserburg - Nach einer intensiven Trainingswoche will der TSV Wasserburg den nächsten Heimsieg einfahren und Platz zwei in der Liga verteidigen.

Am Sonntag um 16 Uhr kommt mit NB Oberhausen ein alter Bekannter in die Badria-Halle. In den Vorjahren war dieses Duell immer ein Spitzenspiel - in diesem Jahr allerdings gibt es auf dem Papier einen klaren Favoriten. Alle Experten erwarten vom Vizemeister einen Sieg, zumal die Truppe von Wanda Guyton und Hans Brei Heimvorteil hat.

Oberhausen hat nach einem Auftaktsieg gegen Wolfenbüttel sechs Niederlagen in Folge einstecken müssen und die rote Laterne getragen. Letzten Samstag gelang dem Team von Trainerin Julia Gajewski der lang ersehnte Befreiungsschlag: 97:65 im Kellerduell gegen Leipzig, auch dank einer alles überragenden Desire Almind (36 Punkte, 14 Rebounds). So richtig zu verstehen ist die Oberhausener Misere allerdings nicht. Schließlich verfügt man mit Jennifer Bender, Melissa Lechlitner und Almind über drei starke US-Amerikanerinnen und mit Sarah Austmann, Birte Thimm und Lea Mersch über drei aktuelle Nationalspielerinnen. Allerdings war Spielmacherin Mersch zu Saisonbeginn verletzt, fehlte an allen Ecken und Enden und Neuzugang Katja Zberch hat wegen einer Verletzung noch keine einzige Minute absolviert. "Oberhausen ist sicher besser als ihr Tabellenstand, sie sind sicher kein Kanonenfutter und nach dem Sieg über Leipzig sind sie natürlich im Aufwind", warnt Hans Brei. "Gegen uns spielen sie fast immer sehr gut, wir müssen absolut konzentriert und engagiert zu Werke gehen."

Verletzungssorgen hat Wasserburg derzeit zum Glück nicht, selbst Nadja Prötzig steigt nach ihrem Kreuzbandriss langsam wieder ins Training ein. Mirijam Unger hat den Fersensporn auskuriert und steht wieder im Kader. So können Guyton und Brei aus zwölf fitten und hungrigen Spielerinnen wählen, die während dieser Woche ausgezeichnet trainiert haben. Die CEWL-freie Woche haben die Coaches genutzt, um ihr Team weiter zusammenzuschweißen. Während die Defensive die ganze Saison schon ganz ordentlich funktioniert, war im Angriff öfters der Wurm drin. Guyton und Brei sind sich aber sicher, dass auch in diesem Bereich bald deutliche Fortschritte zu sehen sind.

Sehr gefreut hat man sich beim Vizemeister über die Nominierung von Katharina Kühn für den A-Kader der Nationalmannschaft. Bundestrainer Bastian Wernthaler hat die routinierte Centerin zum Lehrgang kurz vor Weihnachten eingeladen. Ein deutliches Zeichen der Anerkennung für ihre guten Leistungen auf dem Feld, abseits davon stemmt Kühn auch noch einen Vollzeitjob.

Svenja Brunckhorst wurde selbstverständlich wieder für die U20-Nationalmannschaft nominiert. Auch der neue U20-Coach Raoul Scheidhauer kann und will nicht auf die talentierte 19-jährige Aufbauspielerin verzichten.

fd/Oberbayerisches Volksblatt

Rubriklistenbild: © dpa

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