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Wasserburg rückt auf Rang zwei vor

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Wasserburg - Dritter Sieg in Folge: Die Wasserburger Basketballdamen stürmen in der Tabelle weiter nach vorne.

Nach dem 65:50 (31:30) über den WWK Donau-Ries, verbessern sich die Innstädterinnen mit nun fünf Siegen aus sieben Spielen auf Rang zwei, punktgleich mit Freiburg und Marburg, die am Wochenende je eine Heimniederlage einstecken mussten. Allerdings fiel der Sieg über das neue Schlusslicht nicht leicht: Über weite Strecken entwickelte ein sehr umkämpftes Bayern-Derby, geprägt von viel Einsatz in der Verteidigung und Wurfschwächen in der Offensive. In einer mit gut 800 Zuschauern gefüllten Badria-Halle war für den deutschen Vizemeister Ashley Hayes mit 29 Punkten und hervorragender Trefferquote die entscheidende Akteurin. Svenja Brunckhorst baute souverän auf und wurde auch von Dorothea Richter glänzend unterstützt. Diana Pop fehlte aufgrund einer Muskelverletzung.

Wasserburg - Donau-Ries

Basketball: Wasserburg - Donau-Ries © Benedikt Altschuh (actionpixel.de)
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Basketball: Wasserburg - Donau-Ries © Benedikt Altschuh (actionpixel.de)

Die ersten beiden Viertel verliefen sehr ausgeglichen, allerdings lagen die Gastgeberinnen meist knapp in Führung, mal nach einigen Fastbreaks mit 15:10, dann zum Viertelende wieder nur mit 17:16. Gerade am Anfang gab es Probleme, Gefahr in Korbnähe auszustrahlen. „Außen haben wir genügend Möglichkeiten gehabt, aber diese sind einfach nicht genützt worden“, lamentierte Trainer Hans Brei. „Da sind manche derzeit im Spiel zu nervös, obwohl sie im Training bestens treffen.“ So kam Donau-Ries immer wieder zurück und lag zur Pause nach einem zwischenzeitlichen 24:31-Rückstand nur mit einem Zähler hinten. Kein einziger Freiwurftreffer gelang den Innstädterinnen bei allerdings nur drei Versuchen. Die Gäste stellten sich da etwas geschickter an, hatten aber aus dem Feld größere Probleme.

Zu Beginn der zweiten Hälfte schien das BAUER-Team ernst zu machen: Nadja Prötzig und Hayes sorgten für die ersten drei Körbe. Dazu agierte man in der Verteidigung äußerst aggressiv, so dass es die Gäste ein paar Mal gar nicht schafften, den Ball über die Mittellinie zu bringen. Dennoch dominierte weiterhin der Kampf in der Begegnung. „Uns fehlt noch die Lockerheit und Leichtigkeit“, meint der Trainer. Nachdem ein zwischenzeitlicher 43:32-Vorsprung wieder auf 45:41 schrumpfte, hielten Brunckhorst und Hayes mit Dreiern dagegen. Donau-Ries vergab in der Folge viele eigene Chancen. Der Vizemeister agierte konzentriert in der Abwehrarbeit und hielt so die Gäste auf Distanz.

Das Schlussviertel entschieden die Innstädterinnen dann mit 13:5 für sich. Eine echte Gefahr am Wasserburger Sieg kam nicht mehr auf. So kann man auf jeden Fall mit der Abwehrleistung zufrieden sein, denn Donau-Ries gelangen nach der Pause nur 20 Punkte bei 18 Ballverlusten. Die Tendenz beim Vizemeister zeigt weiter nach oben, aber nächste Woche wartet der schwere Gang zum deutschen Meister nach Saarlouis.

Es spielten: Ashley Hayes (29 Punkte), Svenja Brunckhorst (10), Tamara Tatham (8), Jana Furková (5), Dorothea Richter (5), Nadja Prötzig (4), Katharina Kühn (2), Verena Stürmlinger (2), Mirijam Unger, Sarah Waldinger und Julia Köppl.

Pressemitteilung Florian Danner

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