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Wasserburg reichen 240 sehr gute Sekunden

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Sequoia Holmes machte gegen Halle acht Punkte für Wasserburg.

Wasserburg - Der TSV Wasserburg hat sich auf Rang zwei in der Bundesliga vorgeschoben. Mit 70:54-(34:31)-Heimsieg gewannn der Vizemeister gegen die Halle Lions.

Mit dem Heimsieg vor 650 Fans in der Badria-Halle gegen die Halle Lions zog der Vizemeister am punktgleichen Titelverteidiger Saarlouis vorbei, der beim ungeschlagenen Tabellenführer Marburg unterlag. Das dreiköpfige Verfolgerfeld komplettiert Donau-Ries, das in Wolfenbüttel siegte und punktgleich mit Meister und Vizemeister auf Rang vier lauert.

Der wichtige Wasserburger Heimerfolg war hart erarbeitet und wurde erst im Schlussviertel unter Dach und Fach gebracht. Bis dahin hielt Halle sehr gut mit, agierte insgesamt sehr strukturiert und diszipliniert, aggressiv in der Verteidigung, konsequent im Spielaufbau und mutig im Abschluss. Bei den Gastgeberinnen griffen die Rädchen nicht so richtig ineinander, vieles blieb nur Stückwerk. Unverkennbar war das Bemühen der US-Amerikanerinnen Carlene Hightower, Sequoia Holmes und Tiffany Porter-Talbert, mannschaftsdienlicher und effektiver zu spielen als zuletzt. Das führte aber auch dazu, dass sie aus guten Wurfpositionen manchmal nicht abschlossen sondern noch einen Pass machten.

Diana Pop (links) vor gut besuchter Zuschauertribüne gegen Halle.

Nur 49:46 führte der Vizemeister in der 32. Minute, als ein 18:2-Lauf das Match entschied. Basis dafür war eine sehr gute Verteidigung, die zu Fehlwürfen oder Ballverlusten der Gäste führte. Wasserburg netzte in diesen vier Minuten jeden Wurf ein und schon war das bis dahin hart umkämpfte Match bei 67:48 (36.) entschieden. "Wir haben endlich unsere Chancen genutzt. Es war bis dahin das Spiel unserer vergebenen Chancen, weil wir zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht haben. Wir haben Halle dadurch lange im Spiel gelassen."

In dieser Woche macht die CEWL Pause, also keine englische Woche für den TSV, sondern Zeit zum Trainieren und Regenerieren. Kommenden Sonntag (16 Uhr) kommt dann Oberhausen in die Badria-Halle.

Es spielten:

Rebecca Thoresen (15 Punkte), Carlene Hightower (15), Sequoia Holmes (8), Jezabel Ohanian (7), Jana Furková (6), Svenja Brunckhorst (6), Diana Pop (5), Katharina Kühn (4), Tiffany Porter-Talbert (4), Jessica Höötmann und Verena Stürmlinger.

fd/Oberbayerisches Volksblatt

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