Aufregende Finalspiele beim DBBL-Pokal

Nach Niederlage und Spielabsage: Wasserburger Basketball Damen am Ende auf Platz vier

Am Ende konnten die Wasserburgerinnen nicht zum Spiel um Platz drei antreten, da durch Krankheit und Verletzungen nicht genügend Spielerinnen zur Verfügung standen. Somit wurde es schließlich Platz 4 im Pokal.
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Am Ende konnten die Wasserburgerinnen nicht zum Spiel um Platz drei antreten, da durch Krankheit und Verletzungen nicht genügend Spielerinnen zur Verfügung standen. Somit wurde es schließlich Platz 4 im Pokal.

Krankheitsbedingt nur zu siebt, traten die Wasserburger Damen am Samstag gegen Keltern an. Am Ende reichte es nicht und die Gegner siegten mit 86:52. Im DBBL-Pokal wurden die Innstädterinnen schließlich Vierte.

Die Mitteilung Wasserburger Basketball Damen im Wortlaut:

Wasserburg a. Inn - Im Halbfinale trafen die Innstädterinnen am Samstagabend auf Keltern. Zuvor hatte Heidelberg bereits mit 69:61 gegen Osnabrück sich sein Finalticket gesichert. Nun war es an dem Damen vom Inn nachzuziehen, welche allerdings ohne die erkrankte Kelly Moten anreisten und aufgrund der andauernden Verletzungen von Leonie Fiebich und Morgan Pullins somit nur zu siebt waren.

Dennoch hielten die Innstädterinnen lange mit und kämpften bis zum Ende so, als wären nur wenige Punkte Unterschied. Den besseren Start erwischten zudem auch die Damen vom Inn und Keltern brauchte etwas, um Lösungen gegen Wasserburgs Defense zu finden.

Doch schon ab dem zweiten Viertel zeigte sich, dass die Kräfte bei den Innstädterinnen etwas schwanden und sich die Würfe immer wieder raus drehten - den Kampfgeist der Wasserburgerinnen minderte dies aber keinesfalls.

Auch nach dem Seitenwechsel kämpften die Innstädterinnen weiter um jeden Ball - für sie spielte es keine Rolle, dass Keltern bereits 20 Punkte in Führung war. Am Ende reichte die Kraft der Wasserburger Basketball Damen dennoch leider nicht, um Keltern nochmal Nahe zu kommen, auch wenn sie alles probierten. Der Sieg blieb letztendlich mit 86:52 bei Keltern.

Damit war klar: Am Sonntag würden sich um 13 Uhr zuerst Wasserburg und Osnabrück um Platz drei duellieren, ehe es um 16 Uhr dann zum Finale zwischen Keltern und Heidelberg kommen würde.

Doch dann musste am Sonntag leider kurzfristig das Spiel um Platz drei zwischen Wasserburg und Osnabrück aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen bei den Innstädterinnen abgesagt werden, wie auch von der DBBL-Geschäftsführung mitgeteilt wurde.

Im Finale kämpften dann Keltern und Heidelberg um den Titel. Doch die Überraschung für Heidelberg sollte nicht sein, am Ende siegte Keltern mit 69:54 und ist somit Pokalsieger.


Damit ergibt sich folgende Endplatzierung:

  • 1. Platz: Keltern
  • 2. Platz: Heidelberg
  • 3. Platz: Osnabrück 
  • 4. Platz: Wasserburg 

In Keltern spielten: Helena Eckerle, Elisa Hebecker, Laura Hebecker, Maggi Mulligan, Sophie Perner, Manuela Scholzgart und Anne Zipser.

Pressemeldung der Wasserburger Basketball Damen

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