Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wasserburg II erfolgreich in Chemnitz

Wasserburg - Die Köpfe nicht hängen lassen und optimistisch nach vorne blicken, lautete die Devise für die zweite Damenmannschaft des TSV Wasserburg nach der knappen Niederlage gegen den TuS Bad Aibling.

Und genau das gelang Ihnen am vergangenen Samstag in der Regionalliga-Partie in Chemnitz. Nach mehr als fünf Stunden Fahrt, kamen die Spielerinnen um Coach Mihael Zovko pünktlich in Sachsen an und wussten schon jetzt laut Aussage von Franziska Lang „Wenn wir schon so weit fahren, dann wollen wir auch als Sieger vom Platz gehen“.

Von der ersten Minute an hatten die Wasserburgerinnen das Spiel unter Kontrolle. Sie ließen auf Seiten der Chemnitzer keine einfachen Körbe zu, schafften es aber selbst im Angriff schnell und erfolgreich abzuschließen. So führten Sie nach zehn Minuten bereits mit 10:16. Im zweiten Viertel konnten sich die Innstädterinnen immer mehr absetzten, was hauptsächlich der guten und aggressiven Verteidigung zu verdanken war. Mit einem Vorsprung von 14 Zählern (23:37) gingen sie beruhigt in die Pause mit dem Ziel, die Führung in der zweiten Hälfte weiter auszubauen.

Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen, die Chemnitzerinnen konnten Ihren Rückstand aber nicht wesentlich verkürzen. Im letzten Viertel zeigten die Wasserburgerinnen nochmals wer die bessere Mannschaft auf dem Feld ist. Vor allem Nachwuchsspielerin Karoliina Hartmann überzeugte und sorgte durch einige erfolgreiche Abschlüsse für einen am Ende deutlichen Sieg von 62:79.

„Wir haben als Team gespielt, gekämpft und gewonnen“, so Aufbauspielerin Lisa Ertl, die Ihre Mannschaft souverän delegierte und Ihre Mitspielerinnen durch präzise Pässe gekonnt in Szene setzte.

Am kommenden Sonntag sind die Wasserburgerinnen zu Gast in Gersthofen. Dort wollen sie sich mit einem Sieg für die nächste Runde im Kampf um den Bayernpokal qualifizieren.

Punkteverteilung gegen Chemnitz:

Lisa Ertl, Sophia Froschmayer, Ka Gröger (12 Punkte / 1 Dreier), Karo Hartmann (4), Franziska Lang (10), Brigid Mulroy (23 / 5), Anja Sattler (9 / 3), Karin Schübel (10), Julia Wallner (4) und Eve Walters (7).

Pressemitteilung TSV Wasserburg

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare