Heimsieg der Basketballerinnen gegen Nördlingen

Wasserburg schafft Revanche im Bayernderby

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Wasserburg - Die Revanche ist geglückt: Der TSV Wasserburg schlägt in der heimischen Badria- Halle die TH Wohnbau Angels mit 89:73 (52:34) und steht damit weiterhin mit einem komfortablen Vorsprung auf die Verfolger auf Rang zwei der 1. Bundesliga.

Das Hinspiel Ende Oktober hatten die Wasserburgerinnen im Ries noch mit 56:66 verloren und dementsprechend gingen sie mit einer zusätzlichen Motivation in dieses Bayernderby gegen den Tabellensechsten. Die Partie war bis zum 14:14 ausgeglichen, doch dann zogen die Gastgeberinnen unaufhaltsam davon. Vor allem aufgrund einer hervorragenden Trefferquote von der Dreierlinie – in der ersten Halbzeit über 50 Prozent – führte der TSV in der ersten Minute erstmals zweistellig (27:17) und kurz vor Ende der Halbzeit sogar mit 20 Punkten. Margaux Galliou-Loko & Co. versenkten in den ersten 20 Minuten sieben ihrer Würfe von jenseits der 6,75 Meter. 


„Ich bin mit unserer Leistung in der ersten Hälfte sehr, sehr zufrieden“, so Head- Coach Nikolay Gospodinov: „Doch dann haben wir den Fokus verloren. Das darf nicht passieren, wir müssen die Konzentration über 40 Minuten hoch halten.“ Denn nach dem Seitenwechsel ging die Dominanz der Hausherrinnen verloren und Nördlingen konnte sich zurückkämpfen. In der 25. Minute kamen die Gäste sogar bis auf zehn Punkte heran. 

Doch in der Folge pendelte sich der Abstand bei um die 15 Punktes ein und der amtierende deutsche Meister schaukelte den 89:73-Sieg zwar nicht überzeugend, aber souverän ins Ziel. „Das war ein sehr wichtiger Sieg für unser Selbstvertrauen nach den zwei Niederlagen zuletzt in der Meisterschaft“, freute sich Gospodinov über den erfolgreichen Start nach der der Länderspielpause. 


Gegen Nördlingen spielten: Milica Deura (12 Punkte), Margaux Galliou-Loko (18 Punkte, 5 Rebounds, 4 Dreier), Annika Holopainen, Ieva Kazlauskaite (2 Punkte), Santa Okockyte (15 Punkte, 5 Assists), Haiden Palmer (8 Punkte, 7 Rebounds, 5 Assists), Sophie Perner, Monique Reid (19 Punkte, 11 Rebounds), Janae Smith (7 Punkte, 4 Rebounds) und Petra Zaplatova (8 Punkte).

Pressemeldung TSV Wasserburg

Quelle: rosenheim24.de

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