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Wiedersehen mit Yolanda Paige

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Im letzten Jahr noch in einem Team und heute Gegnerinnen: Wasserburgs Katharina Kühn und Yolanda Paige.

Wasserburg - Der TSV Wasserburg will den vierten Heimsieg in der laufenden Bundesligasaison einfahren. Am Samstag, 18 Uhr, gastieren die Halle Lions in der Badria-Halle.

Um die Früchte des verdienten Auswärtstriumphes beim deutschen Meister Saarlouis nicht zu gefährden, muss gegen die Damen aus Sachsen-Anhalt unbedingt ein weiterer Erfolg her.

Halle ist denkbar schlecht in die Saison gestartet, verlor die ersten drei Partien gegen Freiburg, Aufsteiger Chemnitz und Donau-Ries. Prompt reagierte Trainer Peter Kortmann, entließ Spielmacherin Melissa Lechlitner und verpflichtete dafür die Ex-Wasserburgerin Yolanda Paige. Die US-Amerikanerin führt deutlich besser Regie als ihre Vorgängerin und so gewann Halle gegen Herne, Leipzig und Oberhausen teils klar. Nur in Saarlouis gab es nichts zu erben. "Halle spielt sehr strukturiert und diszipliniert. Da schert kaum jemand aus, sie machen sehr wenige Fehler und das macht sie an einem guten Tag brandgefährlich", warnt Wasserburgs Coach Hans Brei. Das Team ist sehr ausgeglichen besetzt, nach den jüngsten Erfolgen auch zunehmend selbstbewusst und rechnet sich beim Vizemeister durchaus etwas aus.

Zunehmendes Selbstbewusstsein haben Brei und Wanda Guyton aber auch bei ihrem Team konstatiert. Der Erfolg in Saarlouis, bei dem sicherlich noch nicht alles Gold war was glänzte, hat gezeigt, dass Wasserburg es auch in dieser Saison mit jedem Gegner aufnehmen kann. Die Niederlage am Mittwoch in Hradec Králové unterstrich aber die Warnungen des Trainerduos, dass das Team noch lange nicht zusammengewachsen ist und sich noch zu oft zu viele Fehler in allen Bereichen erlaubt. Für den Vizemeister gilt es also, die eigene Leistung abzurufen, im System und mannschaftsdienlich zu spielen, dann sollten auch gegen Halle die Punkte am Inn bleiben. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Diana Pop, deren Wadenzerrung einen Einsatz am Mittwoch noch unmöglich machte. Wie wichtig sie und Svenja Brunckhorst für die Mannschaft sind, wurde in Hradec Králové wieder mal deutlich - die beiden Spielmacherinnen fehlten an allen Ecken und Enden.

fd/Oberbayerisches Volksblatt

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