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Tomczyk im Pech

OVB
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Da war noch alles in Ordnung, doch kurze Zeit später bekam der Rosenheimer Martin Tomczyk massive Probleme mit seinen Reifen. Fotos Audi

Hockenheim - Der Saisonauftakt der DTM 2010 auf dem Hockenheimring lief für Titelverteidiger Audi nicht wunschgemäß: Mehrere Reifenschäden brachten die Marke aus Ingolstadt um den Sieg.

Martin Tomczyk war nach dem Qualifying noch bestens gelaunt. Der 2. Platz und sein Energy-Drink schienen im Flügel zu verleihen.

Besonders hart traf es Martin Tomczyk: Der in der Schweiz lebende Rosenheimer führte bis zur zehnten Runde, ehe auf der Start-Ziel-Gerade der linke Hinterreifen seines Audi A4 DTM platzte. Dadurch fiel Tomczyk aussichtslos zurück, ehe er nach einem weiteren Reifenschaden von seinem Team aus dem Rennen genommen wurde. Martin Tomczyk zum Rennen: "Mein generelles Fazit vom Wochenende fällt bis zur zwölften Rennrunde hervorragend aus. Als es darauf ankam, hatte ich aber das größte Pech. Wir wissen noch nicht, warum ich den Reifenschaden hatte. Leider platzte der Reifen in der letzten Kurve, also musste ich noch eine gesamte Runde drehen. Damit war mein Rennen vorbei. Seit zehn Jahren fahre ich DTM, seit zehn Jahren fahre ich in Hockenheim dieselbe Linie. Ich hatte hier noch nie Reifenprobleme. Und in diesem Jahr geschieht es dann gleich zwei Mal. Sehr ärgerlich. Ich hoffe, dass wir wenigstens Informationen sammeln konnten, die wir im nächsten Rennen positiv umsetzen können."

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline) zur Leistung des Rosenheimers: "Das Tempo von Martin hat gestimmt. Er ist ein Super-Rennen gefahren."

re/Oberbayerisches Volksblatt

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