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Bergläufer klettern schneller als die Gämsen

Starke Leistungen der heimischen Athleten bei den Bewerben in Kitzbühel und Südtirol

Karin Rothenberger vom PTSV Rosenheim siegte bei den Frauen W65.
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Karin Rothenberger vom PTSV Rosenheim siegte bei den Frauen W65.
  • VonLudwig Stuffer
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Einige gute Platzierungen haben die regionalen Bergläufer aus Kitzbühel und Sexten mit nach Hause genommen. Karin Rothenberger siegte bei den Frauen W65, Juliane Wiedeburg schnappte sich mehrere Podestplätze.

Kitzbühel/Sexten – Mit vielen Erfolgen sind die regionalen Läufer von den Bergläufen aus Kitzbühel und Sexten zurückgekehrt.

Beim 43. internationalen Kitzbüheler Horn-Bergstraßenlauf ging eine ganze Reihe von regionalen Athleten an den Start. Bei diesem der bekanntesten österreichischen Bergläufe galt es eine schwere Streckenlänge von 12,9 Kilometer, 1234 Höhenmeter und Steigungen von bis zu 25 Prozent zu überwinden. In ausgezeichneter Verfassung präsentierten sich hier die Läufer vom Lauffeuer Chiemgau aus Rosenheim. In der Hauptklasse der Frauen etablierten sich gleich zwei Lauffeuer-Athletinnen in der Elite.

Juliane Wiedeburg vom Lauffeuer Chiemgau sammelte Podestplätze.Ludwig Stuffer

Platz drei für Juliane Wiedeburg

Die 30-jährige Juliane Wiedeburg belegte in 1.15:19 Stunden den dritten Gesamtplatz. Schneller waren nur die Kenianerin Joyce Muthoni Njeru mit 1.01:41 Stunden und die Österreicherin Susanne Mair mit 1.07:56 Stunden. Als Fünfte überquerte hier die Rosenheimerin Kathrin Lachmair das Ziel nach 1.44:00 Stunden. Die besten Endspurt-Reserven hatte am Kitzbüheler Horn diesmal Harald Mentil: Der 59-jährige Routinier eroberte den ersten Platz bei den Männern M55 mit 1.19:59 Stunden vor Ernst Eineder vom LG Mettenheim mit 1.20:32 Stunden.

Ebenfalls auf das Podest schob sich bei den Senioren M70 der 74-jährige Hubert Essenko: Der Söchtenauer erzielte als Dritter gute 1.44:40 Minuten. Einen Triumph landete hier der PTSV Rosenheim: Die 69-jährige Karin Rothenberger präsentierte sich mit einer eisernen Kondition und gewann bei den Frauen W65 überlegen mit 1.51:02 Stunden vor der Kitzbühelerin Georgina Pratt (1.56:53).

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Auch beim Südtiroler Drei Zinnen Alpine Run in Sexten gingen die Sportler vom Lauffeuer Chiemgau an den Start auf der anspruchsvollen 15,2 Kilometer langen Distanz mit 1333 Höhenmetern. Im Trikot des Lauffeuer Chiemgau arbeitete sich auch hier Juliane Wiedeburg in die Elite der Frauen: Im Feld der 152 Starterinnen erreichte sie den neunten Gesamtrang mit 2.01:14 Stunden hinter der Weltklasse-Biathletin Kaisa Mäkarainen aus Finnland mit 1.41:11 Stunden. Zweite wurde die 30-jährige Riederingerin zugleich in der Klasse W30 hinter Sabrina Prager von der LG Passau mit 1.55:44 Stunden.

Der schnellste Lauffeuer-Athlet war diesmal Gabriel Wimmer: Mit 1.37:01 Stunden erreichte er im starken Männer-Gesamtfeld den 13. Rang hinter Petro Mamu aus Eritrea (Team Fly-Stubai.at) mit 1.20:56 Stunden. In der Hauptklasse der Männer überzeugte er zugleich als Fünfter hinter dem Österreicher Manuel Innerhofer mit 1.21:09 Stunden. Ebenfalls in die „Top 20“ der Männer arbeitete sich Martin Borgenheimer mit dem 18. Gesamtplatz: Mit 1.39:15 Stunden überraschte er in der Männer-Klasse M45 mit dem zweiten Rang hinter dem Südtiroler Christoph Ties mit 1.37:31 Stunden.

Seckler erreicht Spitzenplatz

Neunte Plätze gab es diesmal für die Tuntenhausenerin Elena Rauer bei den Frauen W35 mit 2.22:45 Stunden, Maximiliane Fischer-Wiedeburg (W60) mit 3.07:09 Stunden und Team-Chef Harald Mentil (M55/2.08:52). Einen Spitzenplatz entführte die vereinslose Rosenheimerin Sarah Seckler: In der Klasse W30 überraschte sie mit dem vierten Platz und 2.10:48 Stunden.

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