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TSV Bad Endorf trifft auf ASV Au - Tabellenführer Raubling muss nach Aschau/Inn

Spitzenspiel im Verfolgerfeld

Spitzenreiter TuS Raubling will in diesem Jahr noch zweimal jubeln. Foto Ziegler

Landkreis - Spitzenreiter TuS Raubling kann sich weiter von der Konkurrenz absetzen. Im Verfolgerfeld geht es darum, wer sich als schärfster Rivale der Inntaler für die Frühjahrsrunde entpuppt.

Alle Spielklassen im Kreis Inn/Salzach sind bis auf die Nachholpartien bereits in der Winterpause, nur die Kreisliga 1 steckt noch voll im Betrieb. Zwei Spieltage sind in der 15er-Liga noch zu absolvieren und für einige Mannschaften steht dabei schon einiges auf dem Spiel. Spitzenreiter TuS Raubling kann sich weiter von der Konkurrenz absetzen, im Verfolgerfeld geht es darum, wer sich als schärfster Rivale der Inntaler für die Frühjahrsrunde entpuppt und im Abstiegskampf geht es für viele Teams darum, sich ein dickes Winterpolster zu besorgen beziehungsweise den Anschluss an die Nichtabstiegsränge nicht zu verlieren.

Tabellenführer Raubling muss in diesem Jahr noch zweimal auswärts ran, am morgigen Samstag um 14.30 Uhr gastiert die Thaler-Elf beim SV Aschau/Inn. Dabei trifft die beste Defensive der Liga (Raubling mit 13 Gegentoren) auf den zweitschwächsten Angriff (Aschau mit 19 Treffern). Die Gäste sind sicherlich klarer Favorit und wollen auch von ihrer Spitzenposition bis zur Winterpause nichts mehr anbrennen lassen.

Wenn das Spiel in Aschau vorbei ist, dann sind die Gedanken der Raublinger sicherlich auch bei der Partie in Bad Endorf, wo zwei Verfolger zum Direktduell antreten. Am Samstag um 16 Uhr hat das Kurort-Ensemble den ASV Au zu Gast, es ist zugleich auch das Duell des Tabellendritten mit dem punktgleichen Vierten. Für die Zuschauer ist sicherlich etwas geboten, denn mit den Endorfern (40 Saisontore) und den Gästen aus Au (47) treffen die beiden torhungrigsten Teams der Liga aufeinander. Während Bad Endorf zuletzt aber etwas schwächelte, befindet sich die Auer Betz-Truppe kräftig im Aufwind. Aus den letzten zehn Partien holte die Mannschaft acht Siege. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie sich die Gäste auf dem Kunstrasenplatz an der Hans-Kögl-Straße zurechtfinden, auf dem das Match aller Voraussicht nach ausgetragen wird.

Der schärfste Raubling-Verfolger hat am Sonntag um 15 Uhr ein Heimspiel zu bestreiten. Auf den Tabellenzweiten FC Grünthal wartet allerdings keine einfache Aufgabe, denn mit dem TuS Großkarolinenfeld kommt eine Mannschaft, die nicht nur den Liga-Torjäger Michael Scherer im Kader hat, sondern nach dem Trainerwechsel von Helmut Holderle auf Thomas Rohner auch gleich zwei Erfolge feiern konnte. In dieser Tonart sollte es bei den Gästen natürlich weitergehen, allerdings dürften die Grünthaler hier sicherlich etwas dagegen haben.

Auf den direkten Abstiegsplätzen befinden sich derzeit der TSV Bernau, der SV Forsting und der SV Riedering. Am Sonntag um 14.30 Uhr findet in Bernau ein richtungsweisendes Spiel statt, wenn der Aufsteiger und das Schlusslicht aus Riedering aufeinandertreffen. Beide Teams haben absolute Negativbilanzen im Schlepptau: Bernau hat seit fünf Heimspielen nicht mehr gewonnen und in den letzten elf Spielen nur fünf von 33 möglichen Zählern geholt. Für Riedering kam es sogar noch dicker: Das 2:1 im Hinspiel am 14. August war der letzte SVR-Sieg in dieser Saison, seitdem ist man 13 Spiele lang sieglos und holte nur zwei der in dieser Zeit möglichen 39 Punkte. Aber: "Aufgegeben wird noch lange nicht", sagt Riederings Coach Sepp Rohrmüller, der seinen Optimismus daraus zieht, dass im Frühjahr der Kader nach vielen Verletzungsproblemen wieder komplett sein sollte.

Der SV Forsting hat am Sonntag um 14 Uhr ein Heimspiel gegen den SC Frasdorf zu bestreiten. Nach dem jüngsten Sieg in Riedering haben die Forstinger wieder Morgenluft gewittert und wollen nun mit einem weiteren Erfolgserlebnis näher an die Nichtabstiegsränge heran.

Zwei Mittelfeldduelle steigen in Amerang und Vogtareuth. Der SV Amerang empfängt am Samstag um 14.30 Uhr den SV/DJK Oberndorf, der SV Vogtareuth hat am Sonntag um 14.30 Uhr den TSV Rimsting zu Gast. Für alle vier Mannschaften gilt: Derzeit befindet man sich im Mittelfeld der Tabelle, allerdings ist der Vorsprung auf die Abstiegszone teilweise nicht allzu groß, weshalb weitere Punktgewinne dringend notwendig sind.

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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