Spannung bis zur letzen Sekunde

Wasserburg - Im Spiel um Platz Eins der Regionalliga Südost wurde den Zuschauern in der Wasserburger Badria-Halle viel geboten. Bis zur letzen Sekunde lieferten sich beide Teams ein hart umkämpftes Match.

Nur knapp mussten sich die Wasserburgerinnen am Ende mit 45:47 geschlagen geben. Das Spiel war definitiv nichts für schwache Nerven – zu keiner Zeit der Partie konnte sich eine Mannschaft mit mehr als sechs Punkten absetzen. Aggressive Verteidigung auf Seiten der Wasserburgerinnen ließ zur ersten Halbzeit lediglich 25 Punkte bei ihren Gästen aus München zu. Doch auch die Innstädterinnen schafften es nicht, mehr als 27 Zähler zu erzielen.


Auch die zweite Halbzeit war von hoher Aggressivität sowohl in der Verteidigung als auch in der Offensive geprägt. Beide Teams kämpften um jeden Ball, agierten sehr konsequent in der Verteidigung und ließen keine einfachen Körbe zu. Den Gastgeberinnen gelang es nicht, einen kleinen Vorsprung heraus zu spielen, um sich den ersehnten Sieg vielleicht schon vorzeitig sichern zu können.

Bis kurz vor dem Ende führten sie mit nur einem Punkt. Doch zwei verwandelte Freiwürfe auf Seiten der Münchnerinnen brachten die Innstädterinnen wiederum knapp in Rückstand. Ein weiteres Mal wurden die Bayern an die Freiwurflinie gebeten und auch diesmal verwandelten sie. 15 Sekunden vor dem Ende lagen die Wasserburgerinnen somit mit zwei Zählern zurück. Auch die Auszeit von Coach Mihael Zovko führte zu keinem erfolgreichen Abschluss im letzen Angriff, so dass sich die beherzt kämpfenden Wasserburgerinnen mit 45:47 geschlagen geben mussten.


Gegen Bayern spielten: Franzi Dausinger (4 Punkte), Lisa Ertl (1), Sophia Froschmayer, Katharina Gröger (9), Jana Lamers, Anja Sattler (14 / 3 Dreier), Karin Schübel (6), Sarah Waldinger (6), Eve Walters (5) und Sophie Yavuz.

Pressemitteilung TSV Wasserburg

Quelle: rosenheim24.de

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