Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Souveräner Sieg für 1860

Rosenheim - Die Bayernliga-Basketballer des TSV 1860 Rosenheim bleiben auch nach sechs Spieltagen das einzige ungeschlagene Team in ihrer Spielklasse.

Mit einem deutlichen 97:66 gegen den TV Penzberg demonstrierten sie vor heimischem Publikum eindrucksvoll ihre derzeitige Gala-Form. Und das, obwohl mit Christian Krämer einer der wichtigsten Rosenheimer Spieler gar nicht mit von der Partie war. Da aber auch die Gäste ohne ihren Routinier Robert Dühring antraten, fiel Krämers Fehlen nicht weiter ins Gewicht. Im Gegenteil, ohne ihren wichtigsten Scorer unter dem Korb demonstrierten die Sechziger um so mehr ihre zweite große Stärke - die Treffsicherheit aus der Distanz: Insgesamt verwandelten sie an diesem Abend 16 Dreier!

Die Gäste wurden im ersten Viertel förmlich überrollt von den Innstädtern, die von der ersten Minute an aus allen Lagen trafen. Neben dem abermals überragenden Rother (sieben Dreier) trafen gleich im ersten Abschnitt auch März und Schlüter sicher von jenseits der Dreipunkte-Linie, so dass die Partie nach zehn Minuten beim Stand von 35:13 praktisch gelaufen war. Die Penzberger konnten auch zur Halbzeit (52:29) und nach dem dritten Viertel (68:45) auf sicherer Distanz gehalten werden.

Im vierten Viertel brachten die Rosenheimer schließlich den Sieg auch mit ihrer "zweiten Fünf" locker ins Ziel. Kommenden Sonntag erwartet sie nun das Spitzenspiel der Runde beim Tabellendritten Schwabing.

Gegen Penzberg spielten Aigner (5), Balduzzi (6), Bergmann, Conrades (19), Hauder, Ilsanker (8), Ljaci, März (25), Rother (21), Schlüter (13) und Titkov.

aia/Oberbayerisches Volksblatt

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare