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Es sind noch genügend Ziele vorhanden

OVB
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Dominik Schlosser und seine Abwehrkollegen wollen erneut ohne Gegentor bleiben.

Rosenheim - Es war zwar kein Hexenwerk mehr, aber endlich ist es vollbracht: Der SB/DJK Rosenheim hat in der laufenden Saison der Fußball-Landesliga Süd die 40-Punkte-Marke überschritten und damit seinen Trainer Walter Werner zufriedengestellt.

Das erste Ziel des Coaches, der lieber Vorsicht walten lässt und Schritt für Schritt vorgeht, der Klassenerhalt, ist damit in der Tasche. Nun hat man noch acht weitere Begegnungen vor sich, in denen man die restlichen Vorgaben erfüllen möchte. Als da wären: Weiterhin die beste Abwehr (derzeit 30 Gegentreffer) zu besitzen, einen Platz unter den ersten fünf (derzeit Rang sieben) einzunehmen und die Punktemarke aus der Vorsaison (54, derzeit hat man 42) zu verbessern. Durchaus noch machbare Aufgaben, denen man gleich mit dem heutigen Heimspiel gegen den TSV Gersthofen (17 Uhr, Josef-März-Stadion) näherkommen möchte.

Zuletzt zwei Siege

Klar, dass der SBR deshalb einen Sieg einfahren will, "zumal wir unsere Heimbilanz so gut beibehalten wollen", wie Walter Werner betont. 9-2-2 lautet die bisherige Bilanz vor heimischer Kulisse, im Jahr 2010 gab es zwei Siege mit 7:0 Toren - das kann sich sehen lassen. Zuletzt fand man gegen Sonthofen mit einem 3:0 wieder in die Erfolgsspur zurück. Weil sich die Mannschaft auch von zwei Auswärtsniederlagen zuvor nicht nervös machen ließ, wie der SBR-Trainer lobt. "In solchen Situationen macht man dann vieles komplizierter. Wir haben dann aber gewisse Dinge einfach gemacht, trotzdem aber sehr konzentriert gespielt", freute sich Werner. Der Höhepunkt an Konzentration war für ihn ein weiteres Spiel ohne Gegentor: "Das ist immer sehr wichtig." Und vorne trafen die Offensivkräfte wie Torben Gartzen, Onur Kaya und Matthias Poschauko: "Ich hoffe, dass bei ihnen wieder der Knoten geplatzt ist und das in den nächsten Wochen so anhält", sagt der Sportbund-Trainer.

Dreifacher Kieferbruch

Mit dem TSV Gersthofen hat der SBR vom Hinspiel noch eine Rechnung offen. Damals verloren die Rosenheimer mit 0:2, lieferten auch keine gute Leistung ab. "Ich denke, dass wir uns diesmal besser wehren", so Werner, der schon aus dem Hinspielergebnis Motivation schöpft. Zudem ist der Gersthofener Kader weitaus besser besetzt, als es der momentane elfte Tabellenrang aussagt. "Da spielen einige Kicker, die schon in höheren Klassen aktiv waren", weiß der SBR-Coach. Fehlen wird den Gästen allerdings ihr bester Torschütze Andreas Neumeyer, der sich vor zwei Wochen einen dreifachen Kieferbruch zugezogen hatte.

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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