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Sechziger müssen bei der SpVgg Ansbach ran

Schellenberg warnt vor den Gastgebern

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Rosenheim - Als sich die Mannschaften vor drei Monaten trafen, ging es für beide um alles oder nichts. 1860 Rosenheim holte alles, gewann 4:1 und blieb oben, die SpVgg Ansbach musste absteigen.

Vor dem heutigen Duell im Toto-Pokal (18.15 Uhr in Ansbach) haben sich die Vorzeichen deutlich verändert, die Rosenheimer sind Tabellenführer der Fußball-Bayernliga, die Mittelfranken Vorletzter in der Landesliga Mitte.

"Das überrascht mich, dass die so schlecht dastehen", wundert sich Wolfgang Schellenberg, Trainer der Sechziger. Er kennt den heutigen Gegner sehr gut, viele der jungen Spieler sind beim früheren Nürnberger Nachwuchstrainer durch die Schule gegangen. Der Aderlass nach dem Abstieg sei so groß nicht gewesen, weiß Schellenberg, und warnt seine Mannschaft davor, die Ansbacher zu unterschätzen.

Er selbst tut das auch nicht. "Wir werden eine sehr starke Mannschaft stellen", verspricht er. Verzichten muss er auf Eugen Martin und Andreas Schwinghammer, die beruflich unabkömmlich sind, sowie auf Markus Ostarek, der sich bei seinem Comeback in der Bayernliga-Elf erneut verletzt hat. Die Belastung ist hoch, auch deshalb will Schellenberg möglicherweise auch Florian Bichler schonen, der "momentan in überragender Form" spielt: "Er hat am Tag nach der Partie in Seligenporten 65 Minuten in der Bezirksliga gespielt, ich will ihn jetzt nicht verheizen", sorgt sich der Trainer um die Gesundheit des jungen Mannes. Die Offensive ist ohnenhin gut bestückt, Schellenberg hat Ozan Tuncali, Thomas Masberg und auch Marco Vorbeck dabei.

hü/Oberbayerisches Volksblatt

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