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Bei der Settimana Ciclista Italiana auf Sardinien

Toni Palzer: Fünf Etappen, 861 Rennkilometer, viel Wind und Hitze

Teampräsentation bei der Settimana Ciclista Italiana auf Sardinien.
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Teampräsentation bei der Settimana Ciclista Italiana auf Sardinien.

Es waren lehrreiche Renntage für Toni Palzer bei der Settimana Ciclista Italiana auf Sardinien.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Sardinien - Wie auch zuletzt bei der Sibiu Cycling Tour in Rumänien konnte Toni Palzer aus Ramsau bei Berchtesgaden wieder wichtige Arbeit für sein Team BORA-hansgrohe leisten und einen Teil zum Erfolg der Mannschaft beitragen.

Fünf Tage richtig cooler Radsport

„Das waren fünf Tage richtig cooler Radsport hier auf Sardinien. Mit drei Etappensiegen von Pascal Ackermann, dem dritten Gesamtrang von Giovanni Aleotti und dem Nachwuchstrikot ebenfalls für Giovanni, können wir als Mannschaft mehr als zufrieden sein.“ 

Die Hitze Sardiniens für Toni noch etwas ungewohnt

„Ziemlich zugesetzt hat mir hier die Hitze. Radsport ist Sommersport, da kann es auch mal sehr heiß sein - noch ein wenig ungewohnt für mich. Für meine nächsten Ziele und die weiteren Rennen in dieser Saison aber mit Sicherheit eine gute Lektion.“ 

Wichtige Erfahrung und persönliches Highlight der Rundfahrt 

„Persönlich kann ich von dieser Rundfahrt sehr viel mitnehmen. Mehrmals hatten wir mit viel Wind und einer daraus resultierenden Windkanten-Situation zu kämpfen. Hier konnte ich von meinen Teamkollegen taktisch und technisch sehr viel lernen. Mein persönliches Highlight war mit Sicherheit die zweite Etappe: Am Berg fühlte ich mich sehr gut und war in der Spitzengruppe dabei. Gegen Ende der Etappe konnte ich für unseren Sprinter Pascal Ackermann die Lücke nach vorne schließen und diesen somit zurück ins Rennen bringen. Pascal hat dann gewonnen - perfekte Teamarbeit!“

Ausblick - Ruhe und Abgeschiedenheit der Berge 

„Für mich geht es jetzt direkt weiter zum Höhentrainingslager ins Ötztal. Knapp drei Wochen werde ich mich jetzt wieder voll auf das Training konzentrieren und mich für die Highlights der zweiten Saisonhälfte vorbereiten. Das Training in der Höhe funktioniert bei mir sehr gut, damit mache ich seit vielen Jahren gute Erfahrungen. Zum einen scheint die dünne Luft bei mir anzuschlagen, zum anderen gibt mit aber auch die Ruhe und Abgeschiedenheit der Berge viel Kraft für große Aufgaben.“ 

Pressemitteilung BORA-hansgrohe

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