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Das Potenzial gezeigt

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Hermann Gaßner/Karin Thannhäuser belegten in Kroatien Rang zwei.

Rosenheim (ovb) - Hermann Gaßner (Surheim) und Karin Thannhäuser (Ufering) beenden die diesjährige Rallyesaison mit einem „Stockerlplatz“. Die 10. Rallye Porec fand diesmal in Kroatien statt.

Die erste Etappe bestand lediglich aus zwei kurzen "Super-Specials" wo zur Freude der vielen Fans fast vier Runden um die Ecken gedriftet wurde. Hermann Gaßner beendete beide Umläufe mit jeweils der schnellsten Zeit. Am nächsten Morgen war die Reifenwahl mal wieder ein reines Pokerspiel. Am Himmel standen dunkle Wolken und somit entschloss sich Gaßner für die sicherere Reifenvariante. Schließlich mussten nun sechs Prüfungen ohne die Möglichkeit eines Reifenwechsels absolviert werden. Es blieb allerdings bei trockenen Strecken und so hatten die risikofreudigeren Piloten mit ihren Trockenreifen doch einen Vorteil. Der Schwede Patrick Sandell knabberte an der Führung der Deutschen, musste seine Siegambitionen wegen Getriebeschaden an seinem Mitsubishi vorzeitig aufgeben. Nun wurden Gaßner und Thannhäuser - mittlerweile auf dem zweiten Gesamtrang - auf den verbleibenden fünf WP'S von der ungarischen Paarung János Szilagyi/Aliz Voros gejagt. Auf der vorletzten Prüfung gab es dann eine Vorentscheidung um den Gesamtsieg: Kurz nach dem Start brach das Gaspedal im Mitsubishi von Hermann Gaßner. Mit diesem Handicap gelang zwar noch die fünftschnellste Zeit, aber der Führende Juraj ebalj war aus eigener Kraft nun nicht mehr zu schlagen. "Unser Augenmerk galt nun dem drittplatzierten János Szilagy, der uns auch gleich noch sieben Sekunden abgeknöpft hatte. Platz zwei wollten wir schon ins Ziel bringen", erzählte Beifahrerin Karin Thannhäuser vor der letzten Prüfung.

Hermann Gaßner machte hier mit erneuter Bestzeit deutlich, wie ernst es ihm damit war. Im Ziel herrschte große Freude: Gaßner/Thannhäuser bewiesen mit dem zweiten Platz erneut das Potenzial des Evo X und auch die Ungarn freuten sich über Platz drei. Mit diesem guten Ergebnis geht das Kathrein-Renn- und Rallye-Team nun in die Winterpause, die durch die Absage der Jännerrallye länger dauern wird.

re/Oberbayerisches Volksblatt

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