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Die Routiniers bleiben an Bord

OVB
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Weiter am Ball: Spielmacherin Diana Pop.

Wasserburg - Kurz vor Beginn der Vorbereitung haben Wanda Guyton und Hans Brei ihr Wunschteam zusammen: Mit Diana Pop und Rebecca Thoresen sagten zwei langjährige Stützen des TSV Wasserburg jetzt zu.

Damit sind die Planungen beim deutschen Vizemeister abgeschlossen. Um beide Spielerinnen rankten in den vergangenen Wochen vielerlei Gerüchte - aus unterschiedlichen Gründen. Während die 39-jährige Diana Pop ernsthaft mit dem Karriereende liebäugelte, wurde Rebecca Thoresen beim italienischen Erstligisten Priolo bereits als Neuzugang vermeldet.

Bleibt: Rebecca Thoresen.

Allerdings hatten die Italiener die Rechnung ohne die Flügelspielerin gemacht. Die wusste nämlich von gar nichts, war bis vor kurzem auf Heimaturlaub in Australien und fiel aus allen Wolken, als sie von ihrem "neuen" Verein hörte. Viele Telefonate mit ihrem Berater und den Wasserburger Verantwortlichen folgten, mit dem Ergebnis, dass die 32-Jährige bleibt. "Ich habe einen ordentlichen Schrecken gekriegt, als Bec bei Priolo als Neuzugang angekündigt wurde. Das wäre ein herber Verlust gewesen", meint Hans Brei.

Bei Aufbauspielerin Diana Pop war die Situation eine andere. Zwar hatte die ehemalige rumänische Nationalspielerin ebenfalls einige Angebote vorliegen, doch sie dachte nie wirklich daran, ihre zweite Heimat Wasserburg zu verlassen. "Ich will noch ein Jahr dranhängen, solange ich Spaß habe und fit genug bin. Vielleicht ist es ja wirklich die finale Saison für meine lange Karriere. Ich würde mich schon gerne mit dem Titel verabschieden."

Eine Karriere, die an der Seite ihrer Freundin Wanda Guyton enden könnte, von der sich Pop Impulse erhofft. "Wanda hat eine ganz andere Basketballschule genossen, in den USA wird Disziplin ganz anders gelebt und verlangt. Ich hoffe, sie kann das jetzt einbringen, denn Hansi ist manchmal zu lieb. Ein Headcoach muss mal Grenzen setzen und das kann Wanda besser", meint Pop.

fd/Wasserburger-Zeitung

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