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Rosenheim, Raubling und Ampfing beim Meister-Cup

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Der TuS Raubling gewann am vergangenen Sonntag in Schechen den oberbayerischen Entscheid und kommt somit eine Runde weiter.

Rosenheim - Drei Teams aus der Region sind bei der Erdinger Meister-Cup-Endrunde dabei: Rosenheim, Raubling und Ampfing. Bereits zu Beginn gibt es ein Derby.

Von den vier Mannschaften aus dem Kreis Inn/Salzach, die sich für das Landesfinale um den Erdinger-Meister-Cup am Samstag in Pfaffenhofen/Ilm qualifiziert haben, treffen gleich zwei Teams in der Vorrunde aufeinander. Drei Teams aus der Region sind mit dabei: Der TSV 1860 Rosenheim, der TuS Raubling und Ampfing spielen unter anderem um den Erdinger Meister-Pokal.

In die Gruppe 2 des Turniers mit 32 Titelträgern aus ganz Bayern befinden sich Kreisliga-Meister TuS Raubling (Sieger der oberbayerischen Vorrunde im Erdinger-Meister-Cup) und der Bezirksliga-Ost-Sieger TSV Ampfing. Bereits bei der Bezirksrunde in Schechen trafen beide Teams aufeinander, im Viertelfinale gewannen die Raublinger mit 1:0 und Ampfing konnte sich letztlich nur über den Technikwettbewerb für dieses Endturnier qualifizieren. Mit den beiden Inn/Salzach-Vereinen stehen auch der FSV Erlangen-Bruck 2 und der SV Eggenthal in der Gruppe.

Als Landesliga-Süd-Champion war der TSV 1860 Rosenheim bereits fix für das Landesfinale qualifiziert. Die Sechziger gehören sicherlich zum Favoritenkreis und treffen in ihrer Vorrundengruppe 1 auf den ESV Regensburg, die Sportfreunde Herbstadt und den SV Raisting 2, einen weiteren Vertreter aus Oberbayern.

Der vierte Inn/Salzach-Club in Pfaffenhofen ist der TSV Winhöring, der in Gruppe 8 gelost wurde: Der A-Klassen-Meister trifft auf den SV Schalding-Heining, Titelträger der Landesliga Mitte, den TV Schierling und den SV Schmidham.

Top-Favorit auf den Titel und damit auch den Gewinn eines Trainingslagers im Winter ist sicherlich die SpVgg Weiden als Meister aus der Bayernliga. Die Spiele beginnen um 11.30 Uhr, das Endspiel ist für 18.25 Uhr geplant.

17 Mannschaften spielen gleichzeitig in der Damen-Konkurrenz. Hier waren drei Mannschaften fix für das Landesfinale qualifiziert: Der 1. FC Nürnberg als Bayernliga-Meister sowie der TV Altötting und der TV Dietenhofen als Titelträger der beiden Landesligen. Altötting trifft in der Gruppe C auf den Oberbayern-Vorrundensieger FC Stern München, die SpVgg Hausen 2 und den Schwabthaler SV. Weiterer Oberbayern-Vertreter ist der TSV Ober- und Unterhaunstadt, der in der Gruppe D gegen den TV Dietenhofen, ATS Wunsiedel, VfB Bischofsheim und den VfB Straubing trifft.

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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