Neumarkts Kartfahrer nützen den Heimvorteil

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Neumarkt-St. Veit - Am Wochenende war Neumarkt-St. Veit das Mekka der Kartjugend. 100 junge Kartfahrer zwischen acht und 18 Jahren kämpften in fünf Wertungsklassen um den Inn-Chiemgaupokal.

Aus Inzell und Neumarkt-St. Veit, Burghausen und Bad Aibling hatten die Motorsportvereine ihre Nachwuchspiloten zum 10. Lauf um den Inn-Chiemgaupokal des ADAC entsandt.


Acht und neun Jahre alt sind die jüngsten Flitzer. Nach zwei Wertungsläufen betrug die Gesamtsiegerzeit von Elias Landoulsi vom MC Wasserburg 1:05,6 Minuten. Hendrik Frommknecht vom AC Inzell und Patrick Degenbeck vom Neumarkter AC erreichten vor zwölf weiteren Bewerbern die begehrten Stockerlplätze zwei und drei. Die Klasse zwei gewann Max Englnrecht vor Kevin Brettl (MSC Engelsberg) und Alexander Joachimstaller (RG Rsenheim) vor weiteren 16 Bewerbern.

Die Klasse 3, die Altersgruppe der zwölf- und 13-Jährigen, entschied Eric Hoffmann (NAC) klar für sich, gefolgt von Johannes Freimoser vom AC Traunstein und Kevin Nerbl (MC Wasserburg). Unter den 27 Teilnehmern landeten Lukas Strunz und Stefan Saller vom NAC auf den Plätzen sechs und sieben, Maxi Huber kam auf Platz zehn und auch Simon Degenbecks 19. Platz verdient Anerkennung.


Karttunier der Nachwuchspiloten

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Julian Naundorf vom NAC siegte in der Klasse 4 vor Sebastian Mitic (RG Ro) und Florian Schmid (AMC Bad Aibling). Neumarkts Adrian Lunitz belegte in dem 29-er Feld einen ausgezeichneten 15. Platz. Ein Dreifachsieg wäre den Neumarktern beinahe in der Klasse 5, der 16 bis 18-Jährigen gelungen. Mit der Tagesbestzeit von 1:02,77 holte sich Bernhard Fichtner den Klassensieg vor Vereinskamerad Alexander Ruhland. Die einzige Amazone der Klasse 5, Stefanie Schneider vom NAC wurde um 14 Hundertstel Sekunden von Robert Pilz (MS-WS) auf den 4. Platz verwiesen.

Unter der routinierten Leitung von Michael Hoffmann und seinen vielen Helfern verlief das Turnier wieder flott sowie pannen- und unfallfrei. Rundenleiter Hans Retzer von der RG Rosenheim fand lobende Worte für den Verlauf der Veranstaltung, bei der „Stadionsprecher“ Daniel Nömayr mit seinen Durchsagen die zahlreichen Zuschauer stets aktuell informierte.

nz

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