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Wasserski Europa Cup in Linz

WSC Kiefersfelden-Rosenheim konnte punkten

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Christian Weiland vom WSC Kiefersfelden-Rosenheim.

Linz - Beim Europa Cup waren die Wasserskifahrer des WSC Kiefersfelden-Rosenheim sehr erfolgreich und konnten einige Medaillen mit nachhause nehmen.

Obwohl sowohl Simon Herrmann, Jana Wittenbrock (beide berufsbedingt) und der verletzte Daniel Maltzahn nicht zum Europa Cup nach Österreich fuhren, konnten die Sportler des WSC Kiefersfelden-Rosenheim beim Tourstop des Europen Tour mit hervorragenden Ergebnissen aufwarten. 

In allen Kategorien erfolgreich

Christian Weiland sicherte sich im Slalom einen Platz auf dem Podium und kann somit weiter von einer Nominierung zur Weltmeisterschaft Ende September rechnen. In der U15 Jugend weiblich machte es Cassandra Hannes nach ihrem souveränen 1. Platz im Trickski dann im Slalom Finale nochmal spannend. Sie fuhr das gleiche Ergebnis wie die vor ihr gestartete Slowakin Ella Pokorna und musste mit selbiger noch ein Head to Head Stechen bestreiten. Hier konnte sie dann nervenstark die 16m Leine durchfahren und somit auch diese Disziplin für sich entscheiden

In der männlichen U15 sind die Kieferer Nachwuchshoffnungen Fynn und Kay Strohmeier zu ihrem ersten internationalen Wettkampf angetreten. Obwohl der erst 8-jährige Fynn mit der ungewohnten Anlage so seine Probleme hatte, konnte er einen tollen dritten Platz im Trickski holen. Nachdem sich sein 11-jähriger Bruder Kay bereits im Trickski über Silber freuen konnte, legte er im Slalom mit sensationellem Einsatz und Körperbeherrschung im Finale nach und holte sich auch hier mit einer persönlichen Bestleistung von 2 Bojen bei 58km/h den 2. Platz. 

Der mittlerweile schon sehr erfahrene und erfolgreiche Felix Astner verpasste in der U19 Jugend zwar leider mit dem 6. Platz ganz knapp das Slalom-Finale, konnte sich aber über Bronze im Trickski freuen. Nach tollen 43 Metern und persönlicher Bestleistung im Vorlauf konnte er sich im Sprung-Finale leider nicht mehr weiter steigern und verpasste als sehr guter Vierter das Podest nur um einen Meter. 

Volles Risiko

In der offenen Klasse der Herren musste Christian Weiland als einziger Vertreter die Vereinsfahnen des WSC hochhalten, was im letztlich auch erfolgreich gelang. Nach einer verpatzten 12m Leine im Vorlauf konnte er im Finale diese souverän an der äußerst schwierig zu fahrenden Anlage durchfahren. An der 11m Leine musste er nun alles riskieren, um auf dem Podest möglichst weit oben zu landen, was er aber mit einem bösen Sturz an der zweiten Umlenkrolle bezahlen musste. Er blieb zum Glück nahezu unverletzt und musste sich somit den beiden noch im Wettbewerb verbliebenen Gegnern Nikita Papakul aus Weißrussland und dem Israeli Nadav Aviv geschlagen geben, war aber dennoch mit einem 3. Platz in dem absolut hochkarätigen Teilnehmerfeld bester deutscher Teilnehmer

Am nächsten Sonntag, den 5. August sind viele der Top Athleten ab 14 Uhr bei der alljährigen Wasserskishow am Hödenauer See in Kiefersfelden zu bestaunen.

Pressemeldung WSC Kiefersfelden-Rosenheim

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