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Felix Luz vor Debüt gegen Rostock

Burghausen - Nur vier Tage nach der 0:3-Klatsche beim 1. FC Saarbrücken haben die Drittliga-Kicker des SV Wacker Burghausen am Mittwoch die Chance auf Wiedergutmachung.

Im Rahmen der Englischen Woche gastiert um 19 Uhr Hansa Rostock in der Wacker-Arena. Und SVW-Pressesprecher Martin Lex ist sich ziemlich sicher, dass es mit einem Heimsieg klappen könnte. "Wenn wir im eigenen Stadion spielen, ist es für jeden Gegner schwer, gegen uns zu gewinnen", versichert er, weiß aber auch, dass alle Rädchen greifen müssen, um die Rostocker mit leeren Händen nach Hause zu schicken. "Wir müssen kompakt stehen und aggressiv auftreten", verrät Lex das mögliche Erfolgsgeheimnis, auch angesichts des drohenden erneuten Ausfalls von Spielmacher Youssef Mokhtari. Der hat immer noch mit Achillessehnen-Problemen zu kämpfen, "er ist ein gestandener Spieler und fehlt der Mannschaft mit seiner Präsenz und Erfahrung natürlich gewaltig" - weiß auch Lex. Der Einsatz des 33-Jährigen wird sich kurzfristig entscheiden.

Sahr Senesie nach Roter Karte gesperrt

Ansonsten gibt es im Kader fast keine Veränderungen. Christopher Burkhard, Darlington Omodiagbe, Maurice Müller und Patryk Mrowca fehlen weiterhin, hingegen hat Neuzugang Felix Luz, der im Training einen glänzenden Eindruck hinterlassen hat, gute Chancen, heute in der Anfangsformation zu stehen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Zum einen wurde Sahr Senesie vom Sportgericht des DFB aufgrund seiner roten Karte aus dem Saarbrücken-Spiel für drei Partien gesperrt, zum anderen haben die weiteren Konkurrenten im Sturm bisher nicht überzeugt. Alexander Aschauer - Leihgabe von Red Bull Salzburg - wartet weiter auf seinen ersten Saisontreffer, Ahmet Kulabas bekam von Coach Georgi Donkov bisher nur wenig Einsatzzeit. Dennoch ist sich Lex sicher: "Beide werden uns in dieser Saison noch weiterhelfen. Aschauer ist erst 19 Jahre, und Ahmet ist aus der Regionalliga gekommen, sie brauchen noch ein bisschen Zeit, und die werden wir ihnen geben."

Zeit, die man in Burghausen eigentlich nicht hat. Denn mit nur sechs Punkten aus sechs Spielen hat sich die Mannschaft schon zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison selbst unter Druck gesetzt. "So haben wir uns das nicht vorgestellt", muss auch Lex gestehen, warnt allerdings vor Kurzschluss-Aktionen. Man werde in Ruhe weiterarbeiten und so die gesetzten Ziele auch erreichen. Das hat zuletzt in Saarbrücken nicht wirklich funktioniert. Die 0:3-Niederlage nagt immer noch an den Spielern, die sich jetzt entschlossen haben, den Fans, die im Saarland mit dabei waren, den heutigen Eintritt zu spendieren.

sam/Mühldorfer Anzeiger

Rubriklistenbild: © Wacker Burghausen Fußball GmbH

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