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Kolbermoor will die 40-Punkte-Marke

Kolbermoor - Es erfordert wohl einigen Pessimismus, den Fußballern des SV-DJK Kolbermoor zuzutrauen, dass sie in dieser Bezirksliga-Saison noch von Tabellenplatz fünf in die Abstiegszone rutschen.

Doch so unwahrscheinlich diese Rechnung sein mag - Viktor Gruber, der Spielertrainer des SV-DJK, will den Sack lieber früher als später zumachen. Am liebsten wäre es ihm da natürlich, wenn sein Team schon im kommenden Heimspiel am Mittwoch, 18.30 Uhr, gegen den SC Kirchheim die 40-Punkte-Marke knackt.

Das Gesetz einer kleinen Serie, die in diesem Frühling zustandegekommen ist, spräche immerhin für einen Kolbermoorer Erfolg. Seit der Winterpause hat Grubers Team nämlich immer abwechselnd eine Partie gewonnen und die nächste verloren. Auf die Niederlage beim Tabellenführer Baldham müsste demnach nun ein Sieg gegen den Tabellenzweiten Kirchheim folgen. Allerdings wird die Aufgabe ziemlich schwer. In ihren letzten drei Auswärtsspielen versenkten die Kirchheimer den TSV Grafing mit 5:0, Peterskirchen und Schönau sogar jeweils mit 6:0. "Ich denke, dass sie sogar noch einen Tick stärker sind als Baldham", sagt Gruber. Wenn man gegen Spitzenmannschaften wie diese etwas holen wolle, "dann muss man an seine Leistungsgrenze gehen. Das ist uns in Baldham nicht gelungen. Aber ich rechne damit, dass wir am Mittwoch wieder besser spielen werden."

Personal flexibler einsetzen

Eine Steigerung ist den Kolbermoorern auf dem heimischen Rasen des Huberbergs auch durchaus zuzutrauen. Der Kader ist zwar seit Sonntag nicht größer geworden, doch weil die Zweite Mannschaft kommendes Wochenende spielfrei hat, kann Gruber sein Personal eventuell flexibler einsetzen. In jedem Fall ist es - selbst für große Pessimisten - wahrscheinlicher, dass die Kirchheimer Auswärtssträhne am Mittwoch reißt, als dass es dem SV-DJK ähnlich ergeht wie etwa den Schönauern.

kh/Oberbayerisches Volksblatt

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