Klinger: "Hoffen auf 3000 Zuschauer!"

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Michael Ballack (2. v. re.) und Bayer Leverkusen gastieren am Mittwoch, 29. Juni, zu einem Testspiel bei 1860 Rosenheim.

Rosenheim - Das absolute Testspiel-Highlight dieses Sommers rückt näher. Am kommenden Mittwoch (29. Juni) gastiert Bayer Leverkusen zu einem Freundschaftsspiel bei 1860 Rosenheim.

Der deutsche Vize-Meister und Champions League-Teilnehmer hat zugesagt, seinen kompletten Kader zum Einsatz zu bringen. Die Fans können sich also auf Stars wie Michael Ballack, Rene Adler, Lars Bender und Stefan Kiessling freuen. Ob Arturo Vidal auch noch dabei ist? Darüber kann man nur spekulieren, denn nach wie vor steht ein sofortiger Wechsel des Chilenen zum FC Bayern im Raum. Aus regionaler Sicht dürfte vor allem Lars Bender interessant sein. Der gebürtige Brannenburger lernte bei seinem Heimatverein das Fußballspielen und landete dann über die Stationen SpVgg Unterhaching und TSV 1860 München bei den Rheinländern.


Das Spiel im Jahnstadion wird von Regionalliga-Schiedsrichter Matthias Zacher (Nußdorf) übrigens am Mittwoch um 18.30 Uhr angepfiffen. Um Wartezeiten am Einlass zu vermeiden, empfehlen die Verantwortlichen des TSV 1860 Rosenheim die Eintrittskarten im Vorverkauf zu erwerben. Die Tickets gibt es bei der Sparkasse und zwar in der Rosenheimer Hauptstelle in der Kufsteiner Straße, in Bad Aibling am Marienplatz sowie bei der Geschäftsstelle in Brannenburg. Die Karten sind zum Preis von 15 (Sitzplatz), 12 (Stehplatz) bzw. 10 Euro (Stehplatz ermäßigt) erhältlich. Stadioneinlass ist um 17 Uhr. "Die Zuschauerzahl ist sicherlich auch ein wenig vom Wetter abhängig, aber nichts desto trotz hoffe ich dennoch auf 3000 Zuschauer", erklärte 1860-Abteilungsleiter Hans Klinger gegenüber unserer Redaktion.

Die Leverkusener befinden sich bei ihrem Gastspiel gewissermaßen auf der Durchreise. Sie kommen am Dienstagnachmittag auf dem Münchner Flughafen an und machen dann zwei Tage lang Station in einem Hotel in der Region, ehe es am Donnerstag nach dem Frühstück ins Trainingslager ins Zillertal weitergeht.

mw

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