Keine Macht dem Doping

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Jung, engagiert, erfolgreich - Skeleton-Ass Anja Huber will ihre Erfahrungen jetzt weitergeben.

Berchtesgaden - Skeleton-Ass Anja Huber ist künftig verstärkt in die Antidoping-Prävention des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) eingebunden.

Die Olympia-Dritte von Vancouver sieht ihre Aufgabe vor allem in „der Aufklärung junger Athletinnen und Athleten und der Schärfung des Bewusstseins für die Notwendigkeit eines dopingfreien Sports“. „Wir müssen den jungen Sportlerinnen und Sportlern die gesundheitlichen Risiken und Gefahren systematischen Dopens aufzeigen und sie ermuntern, stets für einen dopingfreien Sport einzutreten“, so die Weltmeisterin von 2008.


Huber unterstützt in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit den Antidoping-Beauftragten des Verbandes Norbert Hiedl. Der BSD-Rechtsreferent freut sich ganz besonders, dass er mit amtierenden Weltcup-Gesamtsiegerin ein echtes Aushängeschild des BSD für die Arbeit in der Antidoping-Prävention des Verbandes gewinnen konnte: "Als erfolgreiche Sportlerin ist Anja für die jungen Athletinnen und Athleten ein großes Vorbild. Daher bin ich sehr froh, dass sie sich jetzt der neuen Aufgabe zur Antidoping-Prävention und Aufklärung angenommen hat. Sie kann den Nachwuchsathleten wertvolle Tipps aus erster Hand geben."

BSD

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