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Glücklicher Sieg für 60er-Basketballer

Rosenheim - Das war ein hartes Stück Arbeit für die Bayernliga-Basketballer des TSV 1860 Rosenheim, aber am Ende hat es erneut für einen Sieg gereicht:

In einem Derby, das nicht auf dem Niveau eines Spitzenspiels Erster gegen Dritter stand, aber dafür am Ende an Spannung kaum zu überbieten war, besiegten die Rosenheimer Bad Aibling mit 78:75.

Damit haben die ungeschlagenen Sechziger nun schon ein kleines Polster auf den Tabellenzweiten Milbertshofen, der am Sonntag überraschend beim SB München seine zweite Saisonniederlage kassierte.

Am Anfang lief für die Rosenheimer noch alles nach Plan. Obwohl sie sich nicht so treffsicher wie in den Spielen zuvor präsentierten, konnten sie sich gegen die Aiblinger bereits im ersten Spielabschnitt eine 23:11- Führung erspielen, die man bis zur Pause geringfügig auf 37:25 ausbaute. Trotzdem mochte bei den favorisierten Hausherren nicht das Gefühl aufkommen, die Partie sicher im Griff zu haben. Dafür ließ man den Aiblingern zu viele Offensiv-Rebounds, schenkte oftmals leichtfertig Punkte her und leistete sich zudem viele einfache Ballverluste gegen eine kämpferisch starke Mannschaft aus der Kurstadt, die sich nie richtig abschütteln ließ. Im Gegenteil, auch im dritten Abschnitt spielten die Sechziger hektisch und ließen sich auf zu viele Einzelaktionen ein, so dass die Aiblinger allmählich auf 39:46 herankamen. Und in der Schlussminute drohte die Partie dann tatsächlich zu kippen, als die Gäste, angefeuert von ihren zahlreichen Anhängern, erstmals mit vier Punkten in Führung gingen. Aber die Sechziger konterten nochmals in Person von Geri Conrades und Vitus Rother: Conrades verwandelte einen Korbleger mit Foul und den zusätzlichen Freiwurf, Rother brachte sein Team mit einem Wahnsinns-Dreier wieder zurück ins Spiel. Kapitän Christian März machte dann mit zwei verwandelten Freiwürfen alles klar, blieb aber trotz des erneuten Sieges seiner Mannschaft selbstkritisch: "Mit unserer Erfahrung müsste man so einen Sieg eigentlich mit mehr Routine unter Dach und Fach bringen, so haben wir am Ende das Glück des Tüchtigen gehabt", lautete sein Fazit.

Für die Sechziger spielten Aigner, Balduzzi (3), Conrades (18), Hauder, Ilsanker, Krämer (10), Ljaci, März (13), Rother (5 Dreier), Schlüter (19) und Titkov, auf Aiblinger Seite punkteten Bergfeld (24), Gheorghiu (15), Daniel Nimphius (10) und Wünsch (10) zweistellig.

aia/Oberbayerisches Volksblatt

Rubriklistenbild: © dpa

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