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Beste Voraussetzungen für Fußball-Schmankerl

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Würde gerne mit einem Sieg über Wacker Burghausen in seinen 50. Geburtstag hineinfeiern: Sportbund-Trainer Walter Werner.

Rosenheim - Zwei technisch starke Mannschaften, die auch immer wieder für torreiche Spiele gut sind, prominente Namen in der Gastmannschaft und eine Tabellenkonstellation die einiges erwarten lässt.

Vor dem heutigen Spiel in der Fußball-Landesliga Süd zwischen dem SB/DJK Rosenheim und dem SV Wacker Burghausen 2 sind alle Voraussetzungen für ein absolutes Fußball-Schmankerl gegeben. Anpfiff zum Inn/Salzach-Duell im Josef-März-Stadion ist um 14 Uhr.

Allerdings hatten beide Teams in dieser Saison schon bessere Zeiten erlebt: Die Sportbündler hatten schon mehrmals die Tabellenspitze im Visier, ehe sich immer wieder ein Seil auf der Aufstiegstour gelöst hatte. Zuletzt gab es eine Heimniederlage gegen Gersthofen und ein Remis in Affing - damit ist man nur noch Vierter und sucht wieder den Anschluss an die Spitzenposition. Burghausen 2 ist gar seit sechs Spielen sieglos, holte von 18 möglichen Punkten nur drei. Der SV Wacker steht auf Rang sechs mächtig unter Zugzwang, immerhin beträgt der Rückstand zur Spitze schon neun Punkte.

Zuletzt gab es eine 2:5-Niederlage gegen Kottern, wobei mit Roland Bonimeier, Sören Halfar und Markus Neumayr gleich drei Profispieler mitmischten. Sie dürften auch diesmal wieder mit von der Partie sein, zudem sind Torwart Manuel Schönhuber und Thomas Kreß nach abgelaufener Rotsperre wieder spielberechtigt.

"Wir haben die Stärken der Burghauser bei der 0:3-Niederlage im Hinspiel erlebt und müssen jetzt zeigen, dass wir daraus gelernt haben", meinte SBR-Coach Walter Werner, der in seinem Kader alle Mann wieder an Bord hat. Torben Gartzen, der zuletzt angeschlagen pausierte, ist wieder fit, zudem kehrt Christian Schnebinger nach längerer Verletzungspause wieder ins Aufgebot zurück. "Wir haben zuletzt zweimal sehr ordentlich gespielt, uns dafür aber nicht mit Punkten belohnt. Jetzt muss wieder ein Sieg her", so der Sportbund-Coach, der natürlich mit drei Punkten viel schöner in seinen 50. Geburtstag hineinfeiern könnte als mit einer Enttäuschung. Davon spricht man beim SBR allerdings nicht, schließlich hat man in dieser Saison noch nie drei Spiele ohne Sieg erlebt. Weshalb man sich beim Sportbund auch nicht das Hinspiel als Beispiel nimmt, sondern die Partie aus der vergangenen Saison in Rosenheim, als der SBR nach einem 0:2-Rückstand in einem temporeichen und auf hohem technischen Niveau stehenden Match mit 3:2 gewann. Und da waren sie auch geboten, die Voraussetzungen, die auch dieses heutige Spiel so interessant machen...

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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