Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

TSV Eiselfing verliert vor Traumkulisse

+
Eiselfings Martin Oberlinner (links) im Kampf um den Ball mit dem Saaldorfer Tobias Wohlschlager. Foto Butzhammer

Trostberg - Der SV Saaldorf ist Fußball-Kreisligist: Der SVS siegte an Fronleichnam vor der Traumkulisse von 1050 Zuschauern im Trostberger Jahnstadion im entscheidenden Relegationsspiel gegen den TSV Eiselfing.

Das entscheidende Tor zum 1:0-Endstand erzielte von Richard Kunz. Damit verabschiedet sich Trainer Hans Weißenberger mit dem Aufstieg in Richtung TSV Berchtesgaden.

Für die Eiselfinger ist die Saison noch nicht beendet: Am Montag geht es um 18.30 Uhr in Gars gegen den FC Mühldorf weiter. Eine Chance auf den Aufstieg ins Fußball-Oberhaus des Kreises Inn/Salzach gibt es aber nur, wenn der FC Töging doch noch den Bezirksliga-Aufstieg packt.

TSV-Coach Sepp Hauser musste nach dem Spiel eingestehen: "Der Sieg der Saaldorfer war in jedem Fall nicht unverdient. Nach einer Viertelstunde haben sie das Kommando übernommen und sich viele Chancen erspielt." Allerdings trauerte der Trainer auch den wenigen vergebenen Chancen seiner Mannschaft nach: "Wenn uns zumindest noch der Ausgleich gelingt, geht das Spiel in der Verlängerung von vorne los. Aber gerade unser Mittelfeld hat heute enttäuscht", so Hauser.

Der Vizemeister der Kreisklasse 4 präsentierte sich nach einem ersten Abtasten dominierend, jedoch ohne anfangs zu echten Chancen zu kommen. Die bis dato beste Gelegenheit sahen die Zuschauer in der 32. Minute, als Tobias Wohlschlager aus 18 Metern den Pfosten anvisierte und Michael Hafner im Nachsetzen an TSV-Goalie Konrad Seidinger scheiterte, ehe die Eiselfinger mit vereinten Kräften zur Ecke klärten. Drei Minuten später tauchten die TSVler erstmals gefährlich vor dem SVS-Kasten auf, als Nikolaus Müller ein Missverständnis in der Saaldorfer Hintermannschaft beinahe zum Führungstreffer nutzte. Auf der Gegenseite folgte kurz darauf die nächste Großchance: Johannes Hafner zog wieder einmal ab, traf aber nur die Latte.

Nach dem Pausentee gab's die erste Chance für die Eiselfinger, als Richard Hauser einfach mal abzog, aber die Kugel knapp neben das Tor setzte. Im direkten Gegenangriff gelang den Saaldorfern die verdiente Führung: Richard Kunz wurde über Tobias Wohlschlager und Andreas Mayer wunderbar freigespielt, blieb allein vor dem Kasten ganz cool und schob zum 1:0 ein. Die größte Chance zum Ausgleich bot sich Markus Huber, der nach einem feinen Lochpass von Hauser überhastet drüberschoss. cs

Kommentare