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Frohe Ostern für den SV Nußdorf

Nußdorf - Frohe Ostern für die Bezirksliga-Kicker des SV Nußdorf! Die Scherer-Elf gewann beide Begegnungen in der Fremde und blieb dabei erneut ohne Gegentor.

Einen hochverdienten 1:0- (0:0)-Erfolg feierte der SVN am Samstag auf Naturrasen bei der SG Schönau. Der gastgebende Abstiegskandidat konnte die Inntaler kaum richtig fordern. "Ich hatte nie das Gefühl, dass wir dieses Spiel verlieren könnten", meinte SVN-Coach "Mausi" Scherer. Man habe sich das Leben jedoch selbst schwer gemacht, "weil bei uns der letzte Pass fast nie angekommen ist".

Einmal lag jedoch die Führung der Königsseer in der Luft, als ein Hammer von Andreas Fernsebner von der Latte ins Feld zurückprallte (40.). Nußdorf war schon im ersten Durchgang das überlegene Team, konnte sich aber keine zwingenden Möglichkeiten erarbeiten.

Schönau fehlte der Zug zum Tor

Im zweiten Abschnitt bot sich ein ähnliches Bild: Die Gäste wirkten abgeklärt und ballsicherer, den Schönauern fehlte der Zug zum Tor. So war der Nußdorfer Führungstreffer nach knapp einer Stunde völlig verdient: Kapitän Georg Niederthaner führte einen Freistoß flott aus und bediente Julian Schulz, der sehenswert zum Tor des Tages vollendete (58.).

Auch die nächsten Großchancen verzeichneten die Gäste, zum Beispiel als Florian Meixner den Schönauer Keeper Christian Renoth zu einer Glanztat zwang (70.). Wenig später überboten sich Nußdorfer fast gegenseitig im Auslassen von Top-Gelegenheiten (unter anderem scheiterte Wasti Huber), so dass es beim knappen 1:0 blieb.

SV Nußdorf: Wimmer, Irger, Reiner, Pszolla, Wolfgang Lagler, Meixner, Peter Oberauer (ab 75. Dandlberger), Niederthanner, Schulz, Rekofsky (ab 65. Anton Lagler), Huber (ab 80. Wolfgang Auer).

Schiedsrichter: Grimminger (TSV Stein/St. Georgen).

Zuschauer: 100.

Tor: 0:1 (58.) Schulz.

Besonderheit: Gelb-Rote Karte für Fernsebner (SG Schönau/80.).

3:0-Erfolg in Peterskirchen

Zwei Tage später war Wasti Huber mit drei Treffern der Nußdorfer Matchwinner beim 3:0-(2:0)-Erfolg in Peterskirchen, den Abteilungsleiter Hannes Scheuerer als "verdient" bezeichnete, "weil wir das Spiel über weite Strecken gut im Griff hatten".

Huber traf zunächst in der 37. Minute nach einer feinen Einzelleistung, wobei er auch noch Keeper Christian Wimpersinger umspielte. Beim 2:0 (42.) sah der TSV-Schlussmann nicht gut aus - Huber durfte nach Flanke von Peter Oberauer vollenden.

Den Schlusspunkt setzte der Ex-Wasserburger schließlich in Minute 77, als er die Peterskirchner Defensivabteilung zum wiederholten Male schlecht aussehen ließ und somit für die endgültige Entscheidung sorgte. "Er war nicht nur wegen seiner drei Tore der überragende Mann auf dem Platz", lobte Scherer Goalgetter Huber.

Bitter für die Peterskirchner, die schon zwei Tage zuvor 0:6 gegen Kirchheim untergegangen waren: Gegen den SVN mussten Michael Wengler, Hans Irl (er vergab beim Stand von 0:0 die beste Chance) und Keeper Wimpersinger verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

SV Nußdorf: Wimmer, Irger, Reiner, Pszolla, Wolfgang Lagler, Meixner (ab 65. Anton Lagler), Peter Oberauer, Niederthanner (ab 60. Dandlberger), Schulz, Rekofsky (ab 80. Kreidl), Huber.

Schiedsrichter: Kirchbichler (ASV Antdorf).

Zuschauer: 130.

Tore: 0:1 (37.) Huber, 0:2 (42.) Huber, 0:3 (77.) Huber.

cs/Oberbayerisches Volksblatt

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