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Frasdorf ohne Druck

Ebersberg - Dritter Anlauf für den SC Frasdorf: Nachdem die Kreisliga-Kicker in den vergangenen beiden Jahren jeweils in der Relegation zur Bezirksliga gescheitert waren, hoffen sie heuer den großen Coup zu schaffen.

Relegationsgegner des Vizemeisters der Inn/Salzach-Kreisliga 1 ist am Sonntag um 17.30 Uhr in Ebersberg der Kirchheimer SC.

Der Zweite der Münchner Kreisliga 3 weist ähnliche Werte auf wie die Truppe von Coach Sebastian Schlosser. Während die Frasdorfer aus 26 Spielen 54 Punkte und 60:29 Tore zu Buche stehen haben, absolvierten die Kirchheimer in ihrer 15er-Staffel 28 Partien und kamen dabei auf 60 Punkte und 67:37 Tore.

Die Aufgabe dürfte für die Frasdorfer also durchaus lösbar sein, zumal das Team sogar beim mageren 0:0 zum Saisonabschluss in Riedering gut gespielt hat. "Nur unsere Chancen haben wir halt nicht verwertet, und kurz vor Schluss hätten wir noch einen Handelfmeter kriegen müssen", klagte SC-Abteilungsleiter Franz Gasbichler, der unumwunden zugab, "dass dieses Riedering-Spiel unseren Jungs schon einen kleinen Knacks versetzt hat".

Druck auf die Mannschaft gebe es ohnehin keinen von Seiten der Frasdorfer Vereinsführung. "Wir müssen nicht mit Gewalt in die Bezirksliga rauf", betont Gasbichler, der immerhin vermelden kann, dass im Schlosser-Team keine Verletzten zu beklagen und somit alle Mann an Bord sind. An eine Relegations-Atmosphäre konnten sich Stiebler, Moser und Co. ja bereits in Riedering gewöhnen, denn dort wollten 480 Zuschauer das Saisonfinale sehen.

Egal ob es mit dem Aufstieg klappt oder nicht: Sebastian Schlosser wird auch in der kommenden Saison die Mannschaft coachen - er geht dann in sein zweites Jahr auf der Kommandobrücke. Dass er dann lieber Bezirksliga- als Kreisliga-Trainer wäre, ist klar. Vielleicht haben die Frasdorfer ja aus den bisherigen Relegations-Niederlagen gegen ATA Spor München (2007) und Hammerau (2008) die Lehren gezogen und ziehen zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga ein.

cs

Rubriklistenbild: © pa

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