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Finale um Sekunden verpasst

Hagen - In einem starken Teilnehmerfeld mit vielen ehemaligen National- und Bundesligaspielern belegten die Basketballer des TSV 1860 Rosenheim bei den deutschen Meisterschaften in der Klasse Ü35 einen respektablen vierten Platz.

Als Außenseiter zufrieden

"Als Außenseiter kann man mit diesem Platz unter den besten acht Teams in Deutschland sicherlich sehr zufrieden sein, wäre da nicht die Tatsache, dass die Sechziger die Finalteilnahme nur um wenige Sekunden verpasst haben", heißt es.

Die Rosenheimer erwischten eine ausgeglichene Vorrundengruppe, in der sich keines der vier Teams klar durchsetzen konnte. Die Auftaktpartie gegen DBV Charlottenburg konnten die Innstädter nach einem spannenden Spiel mit 58:55 für sich entscheiden. Im zweiten Vorrundenspiel wurde die Entscheidung dann noch enger - das Team aus Naurod bei Wiesbaden konnte erst nach der zweiten Verlängerung mit 72:70 bezwungen werden. Somit war die Ausgangslage vor dem letzten Gruppenspiel am Sonntagmorgen klar: Mit einem Sieg gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen Gastgeber Hagen-Haspe hätten die Sechziger die überraschung perfekt machen und in das Finale gegen den Gruppenersten der anderen Vorrundengruppe einziehen können. Doch in einer hart umkämpften Partie hatten sie über weite Strecken leichte Vorteile und sahen bis zehn Sekunden vor Schluss schon wie der sichere Sieger aus, ehe die Gastgeber sich mit zwei Dreiern noch in die Verlängerung retteten, die sie mit 72:70 für sich entschieden.

Im kleinen Finale gegen die zweite Hagener Mannschaft, Boele-Kabel, reichte die Kraft nicht mehr, um den körperlich überlegenen Gegner - fast alle Akteure waren größer als zweiter Meter - noch gefährden zu können.

Somit blieb den Sechzigern am Ende nur der undankbare vierte Platz mit dem bitteren Beigeschmack der vergebenen Chance in der Vorrunde.

Meistertitel von Rist-Wedel verteidigt

Im Finale konnte die Mannschaft aus Rist-Wedel die Gastgeber besiegen und somit den Meistertitel vom Vorjahr verteidigen. Für die Sechziger spielten Aigner, Balduzzi, Graumann, Köbinger, Krämer, Lorber, März und Schmidt.

aia

Rubriklistenbild: © pa

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