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„Fener“ kommt nach Rosenheim

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Spektakulär in Aktion: Roberto Carlos (links)

Rosenheim - Emre, Roberto Carlos und Trainer Daum - das sind die Namen bei Fenerbahce Istanbul, das morgen im Rosenheimer Jahnstadion, gegen die TSG Hoffenheim antritt. Die Polizei rechnet stadteinwärts mit einem Verkehrschaos.

Absoluter Star bei Istanbul ist Brasiliens Weltmeister Roberto Carlos. Seine Karriere als Profifußballer begann bei den brasilianischen Vereinen Palmeiras São Paulo und União São João. 1995 ging er nach Europa zu Inter Mailand, doch hier wurde er nicht auf seiner eigentlichen Position als linker Verteidiger eingesetzt. 1996 wechselte er deshalb zu Real Madrid. Roberto Carlos konnte mit Real drei Mal die UEFA Champions League (1998, 2000 und 2002), zweimal den anschließenden Weltpokal (1998 und 2002) und vier Mal die spanische Meisterschaft (1997, 2001, 2003 und 2007) gewinnen.

Zur Saison 2007/08 wechselte er zu Fenerbahçe Istanbul in die türkische Süper Lig, wo er einen Zweijahresvertrag mit der Option auf ein weiteres Jahr unterschrieb. Bei Fenerbahçe soll er jährlich vier Millionen Euro verdienen. Am 17. September 2008 machte er sein 115. Spiel in der UEFA Champions League und stellte damit einen neuen Spielerekord auf. Für Brasilien absolvierte er 125 Länderspiele und erzielte elf Tore. Allein sein Mitwirken in dem morgigen Testspiel in Rosenheim, zu dem mehrere tausend Fußballfans erwartet werden, ist das Eintrittsgeld wert.

Rund 4500 Fans werden zum Spiel um 18 Uhr erwartet. Zur Hauptverkehrszeicht wird mit einem Verkehrschaos gerechnet, allerdings - so Einsatzsachbearbeiter Christoph Hell von der Rosenheimer Polizei - voraussichtlich nur stadteinwärts. Wer stadtauswärts unterwegs ist, dürfte nicht mehr Probleme haben als sonst auch. Weiteres Einsatzziel der Polizei ist das Absperren des Nahbereichs um das Stadion, um die Mannschaften vor fanatischen Anhängern zu schützen. Es werden rund 25 bis 30 Beamte aus Rosenheim im Einsatz sein und noch einige Kräfte vom Ordnungsdienst des Vereins.

Was das Parkplatzproblem betrifft, sieht die Polizei keine Lösungsmöglichkeit. „Die Fans müssen die öffentlichen Parkplätze nutzen“, so Hell.

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