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Winkler begeistert vom Meister-Cup: "Veranstaltung etabliert sich"

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Meister der Meister: Der TuS Raubling (hier im blauen Trikot) siegte in der Vorrunde des Erdinger Meister-Cups in Schechen.

Raubling - Die Funktionäre des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) sind nach der oberbayerischen Bezirksausscheidung im Erdinger-Meister-Cup voll des Lobes.

TuS Raubling holt sich den Titel in Oberbayern. Der BFV-Bezirksvorsitzende Horst Winkler geriet in der Nachbetrachtung zum Erdinger-Meister-Cup regelrecht ins Schwärmen: "Klar, das Wetter hätte deutlich besser sein können. Aber insgesamt war das eines der schönsten Bezirksfinals, das wir bislang gehabt haben", meinte Winkler und lobte in diesem Zusammenhang auch den Veranstalter: "Das war von Schechen perfekt organisiert." Gleiches vermeldete auch Turnierleiter Armin Bernard, der nicht nur den reibungslosen Ablauf auf den Plätzen für gut befand: "Das gesamte Zusammenspiel zwischen SV Schechen, dem Turniersponsor und dem BFV hat hervorragend geklappt."

Das Zusammenspiel auf dem Rasen funktionierte beim TuS Raubling bestens. Der Bezirksliga-Aufsteiger sicherte sich den oberbayerischen Titel durch einen 5:1-Erfolg im Endspiel über den Zugspitz-Kreisliga-Meister SV Raisting 2. So deutlich wie im Finale lief es zuvor aber nicht: Im Viertelfinale gab es einen knappen 1:0-Erfolg über den Neu-Bezirksoberligisten TSV Ampfing, im Halbfinale behielt man gegen den A-Klassen-Meister TSV Winhöring im Achtmeterschießen die Oberhand.

Überhaupt nutzten die Inn/Salzach-Vereine ihren Heimvorteil: Sechs von acht Viertelfinalisten kamen aus dem Kreis. Als drittes Team neben den beiden Finalisten qualifizierte sich auch der TSV Winhöring noch für das Landesfinale am kommenden Samstag in Pfaffenhofen/Ilm. Die Winhöringer besiegten im Viertelfinale den SV Kay mit 2:1 und gewannen das Spiel um den dritten Rang gegen den TSV Trostberg im Achtmeter-Entscheid. Die Trostberg mutierten vom Sensationsteam zu den Pechvögeln des Turniers: Nach dem 1:0-Viertelfinalsieg über den TSV Bad Reichenhall mussten sie zweimal im Achtmeterschießen die Segel streichen und verpassten somit hauchdünn die Qualifikation für das Landesfinale.

Diese hat hingegen trotz des vorzeitigen Ausscheidens im Viertelfinale der TSV Ampfing geschafft: Der Bezirksliga-Meister gewann den Wettbewerb im Rahmenprogramm und sicherte sich deshalb einen Platz für Pfaffenhofen. Dieser Bewerb setzte sich aus Torwandschießen, Balljonglieren und einer Schussgeschwindigkeitswertung zusammen, die "Schweppermänner" waren dabei erfolgreich, profitierten beispielsweise von den 118 km/h von Maxi Ultsch bei der Schussgeschwindigkeit.

Am kommenden Samstag sind beim großen Landesfinale in Pfaffenhofen/Ilm gleich fünf oberbayerische Vertreter unter den 32 Herrenteams: Der TuS Raubling, SV Raisting 2, TSV Winhöring, TSV Ampfing und der TSV 1860 Rosenheim als Meister der Landesliga Süd.

Auch 17 Frauenmannschaften sind dann im Rennen, mit dem TV Altötting, dem FC Stern München und dem TSV Ober- und Unterhaunstadt drei aus Oberbayern. Das Team von Stern München setzte sich beim Frauen-Entscheid in Schechen durch. Lokalmatador FT Rosenheim musste in der Gruppenphase die Segel streichen.

Insgesamt konnte der Bezirksvorsitzende Horst Winkler bei den Spielerinnen und Spielern einen "großen Spaßfaktor" feststellen. Sein durchweg positives Fazit: "Die Veranstaltung Erdinger-Meister-Cup etabliert sich immer mehr."

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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