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TSV Wasserburg mit Mammutprogramm

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Carlene Hightower.

Wasserburg - Drei Spiele in 72 Stunden - dieses Mammutprogramm erwartet die Basketballerinnen des TSV Wasserburg von Donnerstagabend bis Sonntagnachmittag.

Drei Spiele in drei verschiedenen Wettbewerben, die der deutsche Vizemeister ausnahmslos gewinnen will. "Wir wissen, dass alle drei Gegner machbar sind, wenn wir gut spielen. Mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein werden wir an jede einzelne Aufgabe rangehen, nur von Spiel zu Spiel denken, ohne die Gegner zu unterschätzen", meint Trainer Hans Brei.

Los geht's am Donnerstag um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen VS Prag in der Central European Woman League (CEWL). Nur bei einem Erfolg erhält sich das Team von Wanda Guyton und Hans Brei realistisch betrachtet die Chance auf die Endrunde, für die sich die Gruppenersten und -zweiten qualifizieren. Presov (4 Siege/1 Niederlage) und Hradec Králové (3/1) wären bei einer Heimpleite fast nicht mehr einzuholen. Prag, das Team aus der tschechischen Hauptstadt, war in der CEWL bislang nur Kanonenfutter und auch in der tschechischen Extraliga steht erst ein Saisonsieg zu Buche. Wie viele Teams aus dem Land des Vizeweltmeisters, setzt auch VS Prag sehr stark auf den eigenen Nachwuchs und ausnahmslos einheimische Spielerinnen. Das Team von Cheftrainer Zdenek Sykora ist ausgesprochen jung (20,3 Jahre), aber dafür ausgesprochen groß (1,82 Meter im Schnitt).

"Ich denke, dass wir die deutlich bessere und erfahrenere Mannschaft sind und das wollen wir am Donnerstag auch zeigen", fordert Brei.

Nach kurzer Regeneration empfängt Wasserburg am Freitag, 20 Uhr, dann den Zweitligisten Bielefeld im Achtelfinale des DBBL-Pokals. Alles andere als der Einzug ins Viertelfinale wäre eine herbe Enttäuschung. Mehr als ein Trainingsspiel erwartet Brei aber schon. "Bielefeld hat nichts zu verlieren und kann ganz befreit aufspielen. Wir allein haben den Druck zu gewinnen. Und wer das Umfeld und die Fans kennt, der weiß, dass ein deutlicher Sieg erwartet wird." Die Coaches wollen eine konstante Leistung des Teams sehen, 40 Minuten intensiven Basketball in Angriff und Verteidigung, dann dürfte auch gegen den mit drei starken Ausländerinnen agierenden Zweitligisten nichts anbrennen.

Dauerkartenbesitzer und Fans, die bereits gegen Oberhausen beziehungsweise Prag in der Badria-Halle waren, zahlen übrigens nur den halben Preis für das Pokalspiel. Einfach die entsprechende Karte an der Kasse vorzeigen.

Wenn dann das Pokalviertelfinale hoffentlich erreicht ist, hat der Vizemeister wenigstens einen Tag Regeneration, ehe es am Sonntag, 16.30 Uhr, in der Liga zu den Leipzig Eagles geht. Auch dort zählt nur ein Sieg, um Tabellenplatz zwei zu verteidigen.

fd/Oberbayerisches Volksblatt

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