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Wasserburg im Basketball-Pokal in Leipzig

Wasserburg - Im Achtelfinale des DBBL-Pokals muss der TSV Wasserburg am Samstag, 20.30 Uhr, beim Ligarivalen Leipzig Eagles ran.

Nachdem im Vorjahr bereits in dieser Runde Schluss war, will der dreifache Cupsieger heuer wieder ins Final Four.  Auf dem Papier gibt es für Wasserburg eigentlich keinen besseren Gegner als Leipzig. Noch nie in sieben gemeinsamen Bundesligajahren konnten die Damen aus Sachsen gegen die Bayern gewinnen.

Hans Brei hält von derlei Serien allerdings nicht viel, denn sie werden irgendwann enden.

„Bis letzten Sonntag standen wir auch gegen Wolfenbüttel noch mit weißer Weste da, was hat uns das gebracht?“, fragt er zurück. „Es zählt allein das hier und jetzt, keine verblassten Titel, kein wenn und aber.“

Die Heimpleite gegen Wolfenbüttel war natürlich noch ein Thema in dieser Woche. Die Mannschaft hat bei der Videoanalyse gesehen, dass zu wenig Bewegung im Spiel war, dass sie zu wenig Zug zum Korb entwickelt hat.

So blieb oft nur der Distanzwurf als letzte Option – „und wenn die Würfe dann nicht fallen, hat jede Mannschaft ein Problem“, weiß der Coach. „Wir wissen, dass wir besser spielen können. Wir wissen, dass es in erster Linie an unserer eigenen Leistung lag und das können wir korrigieren. Deshalb blicken wir optimistisch in die Zukunft.“

Das gilt auch für die Pokalpartie in Leipzig. Obwohl die Gastgeberinnen für ihre Verhältnisse gut in die Liga gestartet sind (drei Siege, sechs Niederlagen), zuletzt den ersten Auswärtssieg bejubeln durften und Anschluss an die Play-Off-Plätze haben.

Mit Carmen Guzman (USA) hat Trainer Ritz Ingram die Topscorerin der Liga in seinen Reihen (22 Punkte/Spiel).

Auch Katarina Flasarova (CZE/11), Elena Diaz (COL/11) und Georgina Tajkov (BUL/11) scoren zweistellig.

„Guzman ist sicher die Schlüsselspielerin, mit ihr steht und fällt das Leipziger Spiel. Wir müssen sie vom Korb weghalten und die schnellen Pässe auf die Distanzschützen verhindern, dann haben wir eine gute Chance“, beschreibt Brei die Marschroute.

Auf den großen Positionen sollte Wasserburg deutliche Vorteile haben, dafür muss der Ball aber auch öfter in die Hände der Centerinnen gelangen.

Vor allem Tamara Tatham und Katharina Kühn bekamen gegen Wolfenbüttel zu wenig Chancen sich unter dem Korb in Szene zu setzen.

Die ehrwürdige Sporthalle an der Brüderstraße wird am Samstag in Sachen Fans vermutlich fest in Wasserburger Hand sein. Knapp 100 Fans wollen sich auf den Weg nach Sachsen machen, werden erst den Weihnachtsmarkt und anschließend die Sporthalle stürmen.

www.basketball-wasserburg.de

Rubriklistenbild: © Alex Heck

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