Abschluss des CEWL-Abenteuers

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Rebecca Thoresen will mit der Wasserburger Mannschaft in Prag gewinnen.

Wasserburg - Die letzte Partie in der Central European Woman League (CEWL) ist eine Pflichtaufgabe für die Basketball-Damen des TSV Wasserburg.

Die Qualifikation für die Endrunde der besten vier Teams ist nicht mehr möglich, trotzdem will der deutsche Vizemeister am Mittwoch, 18 Uhr, bei VS Prag einen Sieg einfahren.


Zum einen würde die Bilanz dann mit vier Siegen und vier Niederlagen zumindest ausgeglichen gestaltet, zum anderen soll Prag seinen einzigen Sieg in diesem Wettbewerb nicht ausgerechnet gegen Wasserburg feiern. "Eine Niederlage wäre kontraproduktiv für die gute Stimmung, die im Team herrscht. Außerdem macht gewinnen immer mehr Spaß als verlieren und wir wollen doch auch viel Spaß haben beim Basketball", umschreibt Trainer Hans Brei die Ziele für das Auswärtsspiel.

Das junge Team aus der tschechischen Hauptstadt hatte in bislang keinem CEWL-Match auch nur den Hauch einer Chance. Alle Niederlagen waren zweistellig. Auch mit dem 61:88 Ende November in Wasserburg waren die Tschechinnen noch gut bedient. Wanda Guyton und Hans Brei setzten dabei alle Spielerinnen ein und schonten damals die wichtigen Akteure für das brutale Programm mit drei Spielen innerhalb von vier Tagen. Wasserburg reist auch zu diesem Auswärtsspiel nur mit einem Rumpfteam an. Svenja Brunckhorst, Verena Stürmlinger (beide Beruf), Mirijam Unger (Uni) und Diana Pop (Ellbogenverletzung) fehlen in Prag.

fd

Quelle: rosenheim24.de

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