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1860 Rosenheim trifft auf Ingolstadt

Rosenheim - Vor solchen Spielen bemüht man nur zu gerne die Plattitüden des Fußballs. Dass die Einstellung zählt und nicht die Aufstellung, dass nicht die Papierform entscheidend ist, sondern das, was man umsetzt auf dem Rasen.

„Eigentlich“, glaubt Franz Höhensteiger vor dem Duell des TSV 1860 Rosenheim am Samstag (14 Uhr) gegen den Tabellendritten der Fußball-Bayernliga, die U23 des FC Ingolstadt, „eigentlich haben wir keine Chance.“ Aber hat der Teammanager der Sechziger nicht auch recht, wenn er sagt: „Zuletzt waren wir favorisiert, Bayreuth hatte die letzten drei Spiele gegen uns nicht gewonnen, Heimstetten hatte ein ganz schwache Heimbilanz. Aber verloren haben wir. Warum sollte es diesmal nicht andersherum sein?“

Ingolstadt hat sich mit einer tollen Serie in den letzten Wochen bis auf Platz drei vorgearbeitet, der Saisonverlauf ist konträr zu dem der Sechziger. Die waren anfangs ganz oben, Ingolstadt ganz unten. Jetzt ist es umgekehrt. Und eigentlich ist das Kathrein-Team heute krasser Außenseiter gegen die Gäste, die sechs ihrer letzten acht Spiele gewonnen haben.

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Rubriklistenbild: © dpa

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