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1860: Neuer Trainer steht noch nicht fest

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Ludwig Trifellner ist ein Trainerkandidat bei den Sechzigern.

Rosenheim - Entgegen anders lautender Gerüchte, die seit Tagen durch die Rosenheimer Fußball-Szene geistern, steht der neue Trainer des Fußball-Bayernligisten 1860 Rosenheim noch nicht fest.

Nach nicht bestätigten Meldungen sollte der neue Coach am Mittwochabend bekanntgegeben werden. Immer wieder wurde dabei der Name Ludwig Trifellner genannt, ehemaliger Torhüter des FC Bayern Mücnhen, Ex-Trainer in Kufstein und Scout beim Hamburger Sportverein. "Es stimmt, dass ich mich mit Trifellner getroffen habe und er mir sein Konzept vorgestellt hat. Eine Entscheidung, dass er Trainer wird, ist allerdings definitiv noch nicht gefallen, weil es auch noch andere Kandidaten gibt," erklärte Sechziger-Abteilungsleiter Hans Klinger gegenüber der OVB-Sportredaktion und der muss es ja wissen.

Klinger bestätigt, dass er sich bereits mit vielen interessierten Trainern getroffen hat, "weil wir keinen Schnellschuss und wir uns die Entscheidung sicher nicht leicht machen wollen". In Kontakt steht Klinger auch mit dem ehemaligen Unterhachinger und Kölner Bundesligaspieler Dennis Grassow (52 Einsätze in der 1. Liga).

Die Sechziger erhielten allerdings auch schon Absagen, zum Beispiel von Hannes Salberg, Trainer beim Bayerischen Fußball-Verband. "Bei ihm scheiterte es aus beruflichen Gründen", sagt Klinger. Finanziell konnten sich die Rosenheimer mit Florian Hinterberger, Ex-Bundesligaspieler von Bayer Leverkusen und 1860 München, nicht einigen.

Ende September ist Wolfgang Schellenberg von seinem Amt als 1860 Rosenheim Trainer zurückgetreten.

Nicht von Klinger, sondern von anderen Personen, wurden Namen wie Ralf Hasenhüttl (Ex-Trainer der SpVgg Unterhaching) oder Mehmet Scholl ins Spiel gebracht. "Mit beiden habe ich kein Wort über einen Trainerposten bei 1860 Rosenheim gewechselt, weil das wirtschaftlich nicht unsere Kragenweite ist. Was mich aber maßlos ärgert sind im Zusammenhang mit Scholl Behauptungen, ich hätte seine Verpflichtung blockiert. Scholl würde ich einen roten Teppich von München nach Rosenheim auslegen. Da hätten wir bei jedem Training mehr Zuschauer, als in allen Punktspielen", stellt Klinger klar. Tatsache ist, dass sich der Sechziger-Abteilungsleiter mit seinen Vorstandskollegen zusammensetzt, über die jetzt in der "Verlosung" befindliche Trainer und deren Konzepte diskutiert, "und bis spätestens Ende des Monats eine Entscheidung fallen muss", setzt Hans Klinger eine Deadline für die Verpflichtung eines neuen Bayernliga-Coaches für 1860 Rosenheim.

bz/Oberbayerisches Volksblatt

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