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1860 gibt die ersten Punkte ab

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Rosenheims Trainer Wolfgang Schellenberg: "Ich kann mit dem Unentschieden ganz gut leben."

Rosenheim - Nur zu einem 0:0 reichte es für die favorisierten Sechziger am Sonntag gegen den Aufsteiger aus Regensburg. Mehr wäre aber angesichts einer durchwachsenen Leistung auch nicht verdient gewesen.

Die Höhepunkte in einer eher schwachen Bayernliga-Partie hielten sich in engen Grenzen. Nach Rückpass von Martin von links traf Schwinghammer den Ball nicht (6.), auf der Gegenseite ging Dietls Kopfball deutlich vorbei (10.). Glück hatte das Kathrein-Team, als nach überlegenem Beginn nach der Verletzung von Lenz (für ihn kam früh Wimmer) in der Defensive plötzlich Unordnung entstand. Pointvogel foulte Dieterle in höchster Not an der Strafraumgrenze und bekam Gelb – die meisten Schiris geben in einer solchen Szene „Rot“ wegen Notbremse. Der folgende Freistoß brachte aber nichts ein (35.). Pointvogel, der mit dem Pausenpfiff fast noch das 1:0 erzielt hätte (45.+2; auf der Linie geklärt), blieb dann zur Halbzeit auch in der Kabine, für ihn kam Markus Wallner ins linke Mittelfeld. Am Spiel der Rosenheimer verbesserte sich aber nur wenig. In der 68. Minute flog der Kopfball von Masberg knapp vorbei, zwei Minuten später traf der diesmal glücklose Angreifer aus 20 Metern nur das Lattenkreuz. Luginger faustete auf der anderen Seite den Freistoß von Dieterle zur Ecke (73.), ehe Dietls Kopfballaufsetzer fast das 0:1 bedeutet hätte (75.). Letztlich blieb es aber beim torlosen Remis, womit beide Klubs angesichts des Spielverlaufs leben werden können.

Stimmen zum Spiel

Günter Brandl (Trainer Regensburg): „Das Unentschieden ist in Ordnung. Ich fand im Gegensatz zu meinen Spielern die Gelbe Karte für Pointvogel noch in Ordnung.“

Wolfgang Schellenberg (Trainer Rosenheim): „Ich kann mit dem Unentschieden auch ganz gut leben. Nach drei Siegen in Folge wirft uns dieses Remis gewiss nicht um.“

Spielstatistik:

1860 Rosenheim: Luginger – Herberth, Lenz (35. Wimmer), Kokocinski, Martin – Schwinghammer (77. Bichler), Pointvogel (46. Wallner), C. Hofmann, Einsiedler – F. Hofmann, Masberg – Trainer: Schellenberg

Fr. TuS Regensburg: M. Bauer – Brandl, Dietz, Gietl, Ch. Bauer – Th. Sommer, Th. Schneider, Smarzoch (74. Bartlick), Schmiofski – Sautner, Dieterle (74. Sönmez) – Trainer: Brandl

SR: Heisinger (Hutschdorf/Ofr.)

Zuschauer: 320

Gelb: Pointvogel, C. Hofmann – Smarzoch

Tore: Fehlanzeige

Beste Spieler: Luginger, Masberg – Gietl, M. Bauer, Dieterle

Bes. Vorkommnisse: Das Spiel begann mit rund 15 Minuten Verzögerung erst gegen 15.15 Uhr, weil Regensburg verspätet am Spielort eintraf.

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