Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Formel 1

Vettel vermisst Ratgeber Michael Schumacher

Sebastian Vettel (l) und Michael Schumacher im Jahr 2012. Foto: Rungroj Yongrit/EPA
+
Sebastian Vettel (l) und Michael Schumacher im Jahr 2012. Foto: Rungroj Yongrit/EPA

Berlin (dpa) - Sebastian Vettel vermisst Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher als Ratgeber. «Wenn er gesund wäre, würde ich ihn nach vielen Dingen fragen», sagte der 31 Jahre alte Ferrari-Pilot in einem Interview der «Sport Bild».

Dabei gehe es ihm nicht so sehr um Tipps für die Rennstrecke. Vielmehr würde er Schumachers Ratschläge zur «Zusammenarbeit im Team, der Politik in der Formel 1» einholen. «Da hat er ja sehr viel Erfahrung aus seiner Zeit mit Ferrari», sagte Vettel.

Schumacher (49) fuhr zwischen 1996 und 2006 für die Scuderia und gewann mit den Italienern fünf seiner sieben WM-Titel. Nach dem Ende seiner Laufbahn verunglückte er im Dezember 2013 beim Skifahren, dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Seitdem wird Schumacher von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

Der Kerpener galt als Vorbild und Freund Vettels, der 2015 zu Ferrari wechselte. Auch im vierten Jahr beim Traditionsrennstall droht der Hesse in dieser Saison den angestrebten Titel zu verpassen. Vor den verbleibenden sechs Saisonläufen hat der viermalige Champion 40 Punkte Rückstand auf Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. Dennoch gibt sich Vettel weiter zuversichtlich. «Erstens: Weil ich es kann. Das habe ich viermal bewiesen. Zweitens: Weil wir ein Auto haben, mit dem ich spielen kann und das auf Augenhöhe mit Mercedes ist», sagte der Heppenheimer und versicherte: «Ich kann immer noch aus eigener Kraft Weltmeister werden und werde weiterkämpfen.»

Auszüge aus dem Interview

Vettel im Profil

Kommentare