Verpasster WM-Titel: Konsequenzen bei Ferrari

Der verpasste WM-Titel hat Ferrari-Chefingenieur Chris Dyer den Job gekostet.
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Der verpasste WM-Titel hat Ferrari-Chefingenieur Chris Dyer den Job gekostet.

Maranello - Der verpasste WM-Titel hat Ferrari-Chefingenieur Chris Dyer nun doch den Job gekostet. Sein Nachfolger Pat Fry übt beim Kultrennstall fortan eine Doppelfunktion aus.

Dyers Nachfolger wird der 46-jährige Pat Fry, der bislang Stellvertreter von Technikdirektor Aldo Costa war. Fry soll diesen Posten aber auch in seiner neuen Rolle weiter ausüben. Dyer war nach dem verpassten Titelgewinn in der vergangenen Saison unter Druck geraten. Ferrari-Pilot Fernando Alonso war als WM-Führender in das letzte Rennen in Abu Dhabi gegangen, verspekulierte sich aber mit einem frühen Boxenstopp und landete am Ende nur auf Platz sieben. Nutznießer war Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel (Heppenheim), der das Rennen und so auch die WM-Krone gewann.


Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
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Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
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Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
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Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
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Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
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Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
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Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
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Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
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Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
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Tolle Frontpartie... © dpa
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Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
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Geballte Männerträume! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen.  © dpa
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Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
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Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
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Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
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Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
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Ziemlich windschnittig... © ap
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Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
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Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
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Rennsport gestern... © ap
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und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
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Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
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Alles glitzert und funkelt... © dpa
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Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Roter Traum! © dpa
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Ferrari mit Klappdach. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

Auch Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali hatte nach dem folgenreichen Taktikfehler im letzten Rennen der vergangenen Saison an einen Rücktritt gedacht. „Ich habe überlegt, ob es richtig ist zu bleiben. Diese Frage musste ich mir einfach stellen. Aber ich denke, dass ein Rücktritt falsch gewesen wäre“, sagte Domenicali.


Chris Dyer ist seit 2001 bei den „Roten“ angestellt und führte Michael Schumacher (Kerpen) als Renningenieur zu den Weltmeistertiteln 2003 und 2004. 2009 wurde Dyer zum Chefingenieur ernannt. Welche Funktion der Australier in Zukunft im Team übernehmen wird, soll in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden. Der neue Bolide für Fernando Alonso und Felipe Massa für die kommende WM-Saison soll Ende Januar vorgestellt werden.

sid

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