Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach Horror-Unfall

Tests für Mercedes: Grosjean kehrt ins Formel-1-Auto zurück

Romain Grosjean
+
Zurück im Formel-1-Cockpit: Romain Grosjean im ehemaligen Weltmeister-Auto von Lewis Hamilton.

Brackley (dpa) - Der deutsche Formel-1-Rennstall Mercedes macht seine Ankündigung wahr und lässt den im vergangenen Jahr schwer verunglückten Romain Grosjean kommenden Monat im ehemaligen Weltmeister-Auto von Superstar Lewis Hamilton fahren.

Am 27. Juni wird der 35 Jahre alte Franzose beim Großen Preis von Frankreich im W10 einige Demorunden absolvieren. Zwei Tage später darf Grosjean einen kompletten Testtag auf dem Circuit Paul Ricard in dem Wagen bestreiten, mit dem Hamilton 2019 Weltmeister wurde.

„Aufgrund der COVID-Pandemie konnte die Formel 1 in der Saison 2020 nicht in Frankreich fahren. Deshalb wird es für mich etwas ganz Besonderes sein, im Rahmen des Frankreich Grand Prix 2021 mit einem Mercedes zu fahren und danach damit einen Test auf meiner Heimstrecke, dem Circuit Paul Ricard, zu absolvieren“, sagte Grosjean in einer Mitteilung von Mercedes: „Ich kann diesen Tag kaum noch erwarten.“ Es werde eine einzigartige Erfahrung.

Grosjean war im vergangenen November in Bahrain schwer verunglückt. Sein damaliger Haas-Rennwagen war in die Leitplanken gekracht, in zwei Stücke gebrochen und in Flammen aufgegangen. Der Franzose hatte Verbrennungen an den Händen erlitten, den Horror-Crash ansonsten wie durch ein Wunder ohne noch schwerere Blessuren überstanden.

„Die Idee entstand, als es danach aussah, dass Romain seine aktive Formel-1-Karriere beenden würde, und wir wollten nicht, dass dieser Unfall sein letzter Moment in einem F1-Auto sein sollte“, erklärte Mercedes-Teamchef Toto Wolff. „Ich weiß, dass die F1-Gemeinschaft sich darüber freuen wird, Romain wieder auf der Strecke zu sehen.“

© dpa-infocom, dpa:210505-99-473475/4

Mitteilung

Kommentare