Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Beim Freien Training in China

Flitzer sorgt für Schreckmoment in Shanghai

Shanghai - Ein Flitzer hat während des zweiten freien Trainings zum Großen Preis von China in Shanghai mit einer lebensgefährlichen Aktion für eine Schrecksekunde gesorgt.

Der Mann überquerte während der Session die Zielgerade und hechtete anschließend durch eine Öffnung in der Boxenmauer.

Der Zuschauer, der von der Haupttribüne auf dem Weg in Richtung Boxengasse war, wurde anschließend von der chinesischen Polizei festgenommen und später in Handschellen abgeführt. Wie ein Pressesprecher des Automobil-Weltverbandes FIA dem Fachportal auto, motor und sport bestätigte, gab es keinen besonderen Hintergrund für die Tat. Der offenbar geistig verwirrte Mann wollte wohl die Box des Ferrari-Rennstalls besuchen.

Auf den Fernsehbildern war zu sehen, wie der Flitzer zwischen zwei Autos die Gerade der Formel-1-Strecke überquerte. Im Hintergrund rauschte der Force India des deutschen Fahrers Nico Hülkenberg heran. „Ich habe ihn gleich gesehen, dachte aber zuerst, dass es ein Marshall sei, der über die Strecke läuft“, sagte Hülkenberg.

An einer der schnellsten Stellen der Strecke vor den Toren der chinesischen Millionen-Metropole erreichen die Boliden Geschwindigkeiten von mehr als 300 km/h. Hülkenberg fuhr laut eigener Aussage etwa 270 km/h, als er den Mann vor sich bemerkte.

Zwischenfälle mit Flitzern gab es in der Formel 1 bereits in der Vergangenheit. Beim Rennen in Hockenheim im Jahr 2000 war ein Mann auf der Strecke unterwegs, der auf sein Schicksal aufmerksam machen wollte. 2002 befand sich in Silverstone ein irischer Priester auf dem Kurs.

dpa

Hamilton mit Bestzeit im Training - Vettel vor Rosberg

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare