Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

«Der beste Frustabbau»

Rosberg sucht Trost bei seiner Familie

Sehr zurückhaltend verfolgt Nico Rosberg den Jubel seines Teamkollegen Lewis Hamilton. Foto: Srdjan Suki
+
Sehr zurückhaltend verfolgt Nico Rosberg den Jubel seines Teamkollegen Lewis Hamilton. Foto: Srdjan Suki

Berlin - Nico Rosberg sucht nach der Serie von Rückschlägen im Formel-1-Titelrennen Trost bei seiner schwangeren Frau. «Der beste Frustabbau ist jetzt aber erst einmal meine Familie», schrieb der Mercedes-Pilot in seiner Kolumne für die «Bild»-Zeitung.

Rosberg war in den ersten vier Saisonläufen stets hinter seinem Teamkollegen Lewis Hamilton ins Ziel gekommen und liegt daher in der Gesamtwertung schon 27 Punkte hinter dem Weltmeister.

Aus Ärger über seinen Stallrivalen hatte Rosberg jüngst sogar mit emotionalen Aussagen Hamilton öffentlich angegriffen. Diesen Streit könne er aber abseits der Strecke hinter sich lassen, versicherte der gebürtige Wiesbadener. «Wenn ich meine Frau sehe, also mittlerweile sind es ja fast eineinhalb Frauen, dann ist der Frust weg», erklärte Rosberg. Der 29-Jährige wird im Sommer Vater einer Tochter.

Der Silberpfeil-Fahrer hat nun rund zwei Wochen Zeit, Kräfte für die Wende im WM-Kampf mit Hamilton zu sammeln. In Barcelona beginnt am 10. Mai mit dem Großen Preis von Spanien die Europa-Tournee der Formel 1. «Die Saison ist zum Glück ewig lang», spricht sich Rosberg Mut zu.

Rosberg-Kolumne

dpa

Kommentare