Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Pressestimmen zum Großen Preis von Ungarn

Ein Sieg in Ungarn hatte Sebastian Vettel in seiner langen Liste der Erfolge noch gefehlt. Foto: Tamas Kovacs
+
Ein Sieg in Ungarn hatte Sebastian Vettel in seiner langen Liste der Erfolge noch gefehlt. Foto: Tamas Kovacs

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Ungarn zusammengestellt.

ITALIEN:«Gazzetta dello Sport»: «Vettel, der Zauberer. Vettel hat zwei Mal gewonnen: Mit Tatsachen und mit Worten. Er hat für Ferrari und für Jules Bianchi gewonnen. Seb war super. Perfekt.»

«Corriere della Sera»: «Die Überlegenheit von Mercedes bleibt bestehen, da gibt es keine Zweifel. Aber Ferrari hat herausgefunden, was ein gutes Team ausmacht.»

«La Repubblica»: «Meisterwerk von Ferrari in Budapest an einem schwarzen Tag für Mercedes»

GROSSBRITANNIEN:«Daily Mail»: «Lewis im Patzerland. Lewis Hamilton fuhr wie ein Mann auf der Rückweg aus dem Pub nach acht Bier. Er war selbstzerstörerisch und eine Gefahr für andere.»

«Daily Telegraph»: «Hamilton produzierte die Art von unbesonnener Vorstellung, die seine Beförderung in den Status einer wahren Größe verhindert. Vettel war unantastbar, eine Erinnerung an seinen Helden Michael Schumacher auf der Höhe seiner Zeit am Steuer eines Ferrari.»

«The Times»: «Das ist das Seltsame an der Mercedes-Mannschaft: Wenn ihr Auto am Schnellsten ist, dann ist das Leben leicht. Wenn aber der Druck steigt, dann verblassen sie und klappen zusammen.»

«Guardian»: Sebastian Vettel holte seinen ersten Sieg auf dem Hungaroring nach einem Rennen voller Zwischenfälle, das direkt nach dem Großen Preis von Großbritannien dem Sport einen Adrenalinkick gegeben hat.»

SPANIEN:«El Mundo»: «Vettel führt die Revolution an. Der Deutsche profitiert von einem fabelhaften Start und gewinnt zum zweiten Mal in dieser Saison.»

«La Vanguardia»: «Vettel zähmt den Wahnsinn. Der Deutsche wich den Fallen eines wahnsinnigen Rennens aus und zieht mit seinem 41. Erfolg mit Senna gleich.»

«El País»: «Vettel gewinnt das verrückteste Rennen der Saison.»

«AS»: «Vettel schenkt Ferrari Freude vor der Sommerpause.»

«Sport»: «Der verrückteste GP des Jahres hatte auf dem Hungaroring mit dem Triumph von Vettel, der Abwesenheit von Mercedes auf dem Siegertreppchen erstmals nach 28 Rennen und dem fünften Platz von Alonso einen überraschenden Ausgang.»

«Marca»: «Vettel gewinnt das Rennen des Jahres.»

Kommentare