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„Dort sind Teamkollegen am Start, die ich geschlagen habe“

Pascal Wehrlein hadert mit Abschied aus der Formel 1

Pascal Wehrlein
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Der ehemalige Formel 1-Pilot Pascal Wehrlein

Da für Pascal Wehrlein kein Cockpit in der Formel 1 frei war, tritt er kommende Saison wieder in der DTM an.

Stuttgart - Der Abschied aus der Formel 1 und die Rückkehr in die DTM ist für Rennfahrer Pascal Wehrlein schwer zu verdauen. „Natürlich würde ich gerne Formel 1 fahren. Auch von den Leistungen, die ich in den zwei Jahren gezeigt habe, sollte ein Platz für mich dort sein“, sagte der 23-Jährige in einem Interview dem „Südkurier“ (Donnerstag). „Jetzt sind zwei ehemalige Teamkollegen von mir dort am Start, die ich in den vergangenen zwei Jahren geschlagen habe. Das ist schon ein komisches Gefühl. Ich freue mich aber auf die Aufgabe DTM.“

Wehrlein fährt im Deutschen Tourenwagen Masters wieder für Mercedes. Die Stuttgarter beenden ihr DTM-Engagement am Saisonende. Auftakt in die Tourenwagenserie ist am ersten Mai-Wochenende in Hockenheim.

Nach zwei Jahren in der Formel 1 geht es zurück zur DTM

Wehrlein war als jüngster DTM-Champion der Geschichte nach seinem Titel 2015 in die Formel 1 gewechselt. 2016 fuhr er für Manor, das britische Team ging nach einem Jahr pleite. In der vergangenen Saison war er für Sauber am Start. Durch die intensive Zusammenarbeit des Schweizer Teams mit Ferrari war für Wehrlein nach der Saison kein Platz mehr.

dpa

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