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Nach Lungentransplantation

Niki Lauda blickt positiv in die Zukunft: «Geht bergauf»

Auf dem Weg der Besserung: Niki Lauda. Foto: Robert Jaeger/APA
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Auf dem Weg der Besserung: Niki Lauda. Foto: Robert Jaeger/APA

Berlin (dpa) - Fünf Monate nach seiner Lungentransplantation blickt Formel-1-Legende Niki Lauda positiv in die Zukunft. «Es geht bergauf, ich kann schon ohne Unterstützung gehen», sagte der 69-Jährige in einem Interview der Tageszeitungen «Kurier» und «Österreich».

Der Aufsichtsratschef des Formel-1-Teams von Mercedes schilderte dabei seine Fortschritte und sagte, Ende Januar «werfe ich den Rollator weg». Lauda ergänzte: «Die Lunge läuft wie ein Glöckerl. Aber ich bin fünf Monate im Bett gelegen. Das Hauptproblem sind die Beinmuskeln.»

Weihnachten verbringt der Österreicher mit seiner Familie auf Ibiza, in der am 17. März 2019 in Melbourne beginnenden Formel-1-Saison will er wieder an der Rennstrecke dabei sein. «Ich muss jetzt nur mehr zu Kräften kommen.» Nach den fünf Monaten im Bett seien «die Muskeln nicht mehr da», deswegen müsse er mehrere Stunden am Tag für seine vollständige Genesung trainieren.

Nächstes Ziel ist für Lauda das Gehen ohne Rollator. «Natürlich teile ich mir die Dinge jetzt so ein, dass es die oberste Priorität ist, wieder fit zu werden», sagte der ehemalige Weltmeister. Er trete etwas kürzer, um sich wieder aufzubauen. «Aber laut den Ärzten werde ich wieder vollständig hergestellt sein.»

Interview Niki Lauda

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