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Nach Rauswurf: Heidfeld zieht vor Gericht

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Will seinen Rauswurf bei Lotus Renault nicht ohne Gegenwehr hinnehmen: Nick Heidfeld.

Spa - Der deutsche Formel-1 Pilot Nick Heidfeld will sich seinen Rauswurf nicht gefallen lassen und zieht vor Gericht. Der Mönchengladbacher fühlt sich im Recht.

Nick Heidfeld will seinen Rauswurf bei Renault nicht hinnehmen und vor Gericht um seinen Platz in der Formel 1 kämpfen. “Aus meiner Sicht ist mein Vertrag eindeutig. Ich will unbedingt fahren und für das Team und auch für mich die bestmöglichen Resultate erzielen“, sagte der Mönchengladbacher.

Die Formel 1 2011: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Renault hatte Heidfeld ausgemustert und am Mittwochabend den Brasilianer Bruno Senna zum Nachfolger bestimmt. Vor Gericht war zunächst festgesetzt worden, dass Senna seinen Platz bis zu einer endgültigen Entscheidung in der Hauptverhandlung einnehmen darf. Und diese soll erst nach dem Formel-1-Rennen im italienischen Monza (11. September) stattfinden. Das teilte Heidfelds Management am Freitag in einer Presseerklärung mit.

Senna wird somit definitiv beim Belgien-Grand-Prix am Sonntag (Start 14.00 Uhr) in Spa und danach in Monza neben dem Russen Witali Petrow als zweiter Stammfahrer für Renault an den Start gehen. “Das ist für mich wie Weihnachten“, hatte der 27-jährige Brasilianer auf einer Pressekonferenz in Spa gesagt.

dapd

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