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Schumacher im Pech

Mick Schumacher schon wieder mit vorzeitigem Ende: Defekt nach wenigen Runden

Nach dem Unfall in Monaco wollte Mick Schumacher beim Grand Prix in Baku wieder richtig angreifen. Ein Defekt am Wagen stoppte ihn schon im Auftakttraining

Baku - Schon nach wenigen Runden wurde Mick Schumacher im Auftakttraining des Großen Preis von Aserbaidschan (Rennen im Live-Ticker) ausgebremst. In Monaco war der junge Fahrer noch selbst für sein Ausscheiden verantwortlich, diesmal trifft ihm keine Schuld. Ein defekter Kühlschlauch sorgte dafür, dass der Deutsche den Stadtkurs nicht länger erkunden konnte.

Mick Schumacher: Das Pech klebt ihm am Fuß

Auch in Baku ist kein Ende der Pechsträhne von Mick Schumacher in Sicht. Beim Auftakttraining zum Großen Preis von Aserbaidschan rollte der Haas-Pilot am Freitag in Baku schon nach wenigen Runden mit seinem defekten Auto aus. Grund für die Panne war ein Kühlleck am Rennwagen. Schumacher musste deswegen auf den Rest der Übungseinheit verzichten und verlor wichtige Zeit zur Eingewöhnung.

Nach seinen Unfällen in Saudi-Arabien, Miami und Monaco steht der 23-Jährige unter wachsendem Druck. Neben Nicholas Latifi von Williams ist Schumacher der einzige Fahrer, der in dieser Saison noch punktlos ist.

Der Rennwagen von Mick Schumacher vom Team Haas wird von einem Lastwagen abtransportiert.

Mick Schumacher: Sein Onkel Ralf springt ihn zur Seite

„Ich habe schon früher solche Situationen gehabt, in denen es am Jahresanfang schwierig war, ich am Ende doch die Meisterschaft gewonnen habe“, gab der Schumacher vor dem Training bei Sky zu Protokoll. Er wolle den zuletzt immer stärker werdenden Druck in Motivation umwandeln.

Zuletzt wuchs der Druck auf den Sohn von Michael Schumacher zusehends. So weit, dass sich sein Onkel Ralf Schumacher dazu gezwungen sah, ein öffentliches Statement abzugeben, in dem er Micks Teamchef harschen Führungsstil als „nicht zeitgemäß“ bezeichnetet. (sch)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Alexander Neis

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